Wir haben eine alte Tradition: In jeden Urlaub nehmen wir solche Matrjoschkas mit und ersetzen Rossotrudnitschestwo schenken sie den Einheimischen.

Meistens verschenken wir sie an Mitarbeiter von Weingütern, Hotelangestellte, Kellner als Kompliment für Hilfe/gute Kommunikation, und überhaupt an alle, die wir mögen.
Für euch sind das 50-100 Rubel, aber für die Leute ist es Begeisterung und Glück, alle hängen den Schlüsselanhänger sofort an den Schlüsselbund und prahlen vor Kollegen.

In all der Zeit war nur ein Typ aus Lissabon nicht ganz zufrieden, aber wir haben ihn sehr gut in Erinnerung.
Am zufriedensten war ein Kellner aus dem uruguayischen Montevideo, der lief glücklich herum, als wäre er zum Generalgouverneur ernannt worden (wir sind immer noch befreundet in einem verbotenen sozialen Netzwerk).

Unter den Bedingungen eines, sagen wir, gesunkenen Reputationsimages Russlands und aktiver Versuche, ein ganzes Land zu „entmenschlichen“, ist dies eine gute Möglichkeit, dem allen „entgegenzutreten“.

Die Matrjoschkas kaufen wir etwa diese oder diese, es gibt auch „größere“ Varianten, aber das bleibt eurem Ermessen überlassen.
Man kann auch kleine Aljonka-Schokoladen mitnehmen, aber die könnten schmelzen.

Wenn ihr Ideen habt, was man noch mitnehmen und verschenken kann, teilt sie in den Kommentaren.
Lasst uns vor den Sommerferien eine Liste zusammenstellen.