
Der Film „Verbotene Frucht“ – ein seltsames Werk, das auf erstaunliche Weise den zur Schau gestellten Feminismus verspottet
An sich ist das ein mutiges und, ich würde sogar sagen, nicht triviales Phänomen. Tatsächlich ist es jedoch nicht witzig genug, nicht besonders trashig und überhaupt nicht geistreich. Deshalb tut es einem fast leid um die nicht schlechtesten Schauspielerinnen (insbesondere Alexandra Shipp), die eineinhalb Stunden lang offenbar mit Unsinn leiden mussten.
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