„Hokum“ erscheint im Kontext der sogenannten Green-Scream-Welle – der Bewegung des neuen irischen Horrors, die dem Genre in den letzten Jahren einige wirklich eigenständige Stimmen beschert hat. McCarthy steht in dieser Reihe abseits: Während andere gerne auf die keltische Ästhetik als visuelle Attraktion zurückgreifen, nutzt er sie als Koordinatensystem, um über Trauma und Schuld zu sprechen.

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