„Hokum“ – cool. So hätte der neue „Silent Hill“ sein sollen.

Was ich meine: Hier gibt es eine klare und dramatische persönliche Geschichte in einer übernatürlichen Umgebung mit Elementen typischer Jumpscares für die Stimmung und kreativeren gruseligen Momenten, die nicht aus der Luft gegriffen sind, sondern im Kontext des Konflikts der Figur stehen.

Mir hat gefallen, dass der Protagonist als unangenehmer Idiot dargestellt wird, sodass man ihm nicht unbedingt mitfühlen möchte, bis man den Grund für sein Verhalten versteht.

Der Film funktioniert sowohl auf der Ebene reiner Unterhaltung als auch auf der Ebene von Subtext, Psychologie und folkloristischen Gags.

Ein weiterer Beweis dafür, dass irische Horrorfilme derzeit die besten sind.