Eine kürzlich entdeckte Schwachstelle im DNS-Client von Microsoft Windows könnte es Angreifern ermöglichen, unbemerkt schädlichen Code auszuführen.

Durch das bloße Senden einer bösartigen Antwort auf eine normale Netzwerkanfrage können Cyberkriminelle die Kontrolle über anfällige Endpunkte übernehmen, ohne dass eine Benutzerinteraktion oder vorherige Authentifizierung erforderlich ist.
Microsoft hat vor zwei Tagen auf diese Bedrohung reagiert, im Rahmen der Patch-Tuesday-Updates vom 12. Mai 2026 für Windows 11, Windows Server 2022 und Windows Server 2025.

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