

Dann gingen wir zu Skrepka, Ivan freute sich sehr über die 125-ml-Gläser und bestellte Rotwein, und ich beschloss endlich, den Kaluga-Cider von Burli und Perelotti zu probieren.
Und war sehr überrascht, als 125 ml Cider (in einem Weinglas) gebracht wurden.
Ich verstehe die Idee gut, dass Cider aus ästhetischen Gründen wie Wein serviert werden kann und es im Grunde keinen Globus gibt, auf den Moskauer Restaurantbetreiber keine Eule spannen würden, aber schreibt wenigstens die Portionsgröße in die Speisekarte.
Sonst wirkt die Portion, als hättet ihr sie in kaltem Wasser abgemessen und eingeschenkt.
Kurz gesagt, zu den 100-ml-Weinen gesellt sich jetzt auch der 125-ml-Cider.
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