Die Dreharbeiten für die Krimiserie fanden auf der Krim statt. Die Straßen von Sewastopol, Jalta und Balaklawa wurden zu Tatort-Schauplätzen umfunktioniert. Auch die kleinen, engen Gassen der Siedlung Simeiz erregten die Aufmerksamkeit des Produktionsteams der Serie.
Drehorte:
See
Im Film

Szene, in der ein Mann auf den See blickt und darüber nachdenkt, dass er nicht wie alle anderen ist. Der Held wirft eine Pistole ins Wasser. Die Kamera senkt sich und wir sehen, dass eine Leiche im See treibt. Der Held setzt sich auf einen Stein und spült sich den Nacken mit Wasser ab. Szene aus der ersten Folge der ersten Staffel
In Wirklichkeit


Die Szene wurde gedreht am Marssee (Marmorsee) in der Nähe von Bachtschyssaraj auf der Krim. Das Gewässer erhielt seinen Namen aufgrund der umliegenden Landschaft: felsige Ufer, wenig Vegetation. Das Wasser ist dabei blau, sodass die Aussicht recht malerisch ist.
Klinik
Im Film

Szene, in der Ilja Lawrow sich in der Nähe der Klinik schmutzig macht. Er betritt das Gebäude und möchte die Schlüssel zum Büro holen. Ein Kollege ruft ihn. Während sie die Treppe hinaufgehen, erzählt der Kollege dem Helden von seinem Patienten. Er bittet Ilja, sich den Patienten anzusehen. Szene aus der ersten Folge der ersten Staffel.
In Wirklichkeit

Die Szene wurde gedreht in der Nähe des Hotels „Tschajnaja Gorka“ (Teehügel), das an der Küste von Jalta liegt. Das Gebäude besteht aus drei Stockwerken und hat helle Wände. Der halbrunde Anbau beherbergt eine Treppe, die im Bild eindrucksvoll wirkte, als die Helden hinaufstiegen.
Ermittlungsbehörde
Im Film

Szene, in der Rita Storozheva zum Parkplatz der Behörde kommt. Das Mädchen schaut sich um und bemerkt das Auto des Leiters der Ermittlungsabteilung, Wjatscheslaw Jurjewitsch Nikuschin. Die Heldin bringt dem Chef das Gutachten der Gerichtsmediziner. Szene aus der ersten Folge der ersten Staffel.
In Wirklichkeit

Die Szene wurde gedreht in der Nähe des ehemaligen Pionierhauses in der Stadt Jalta. Das Gebäude wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet. Ursprünglich befand sich darin die Heilanstalt von Dr. S.N. Wassiljew. Das Gebäude ist in Form eines Amphitheaters gebaut. Über dem Eingang mit Säulen befinden sich zwei Greifenstatuen. Das Bauwerk ist im staatlichen Register der Objekte des kulturellen Erbes Russlands eingetragen.

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