Der Film erzählt von der Verteidigung der Adschimuschkai-Steinbrüche im Mai 1942. Während der Bombenangriffe suchten mehrere Einheiten der Krimfront und Anwohner in diesen Steinbrüchen Zuflucht. Der Protagonist ist ein moderner Junge, der mithilfe von neuronalen Netzwerktechnologien in die Vergangenheit reist. Er steht vor der Wahl: nach verlorenen Artefakten zu suchen oder den Verteidigern der Steinbrüche zu helfen. Er entscheidet sich, bei ihnen zu bleiben, alle Strapazen dieses Lebens zu teilen und, vor allem, diesen Menschen Hoffnung zu schenken. Der Großteil der Dreharbeiten fand in Kulissen statt, die die Adschimuschkai-Steinbrüche nachbildeten, sowie in den Ausstellungen des Siegesmuseums auf dem Poklonnaja-Hügel.
Drehorte:
Museum des Großen Vaterländischen Krieges
Im Film


Szene, in der der Protagonist, vertieft in militärische Strategien und historische Rekonstruktionen auf seinem Handy, widerwillig seiner Klasse durch die Säle des dem Großen Vaterländischen Krieg gewidmeten Museums folgt. Der Führer erzählt begeistert von den Schlachten, aber der Junge ist eher in Gedanken versunken. Plötzlich wird seine Aufmerksamkeit von einem unscheinbaren Durchgang in die Tiefe der Ausstellung erregt. Leicht abgetrennt von den anderen Sälen wirkt er seltsam – ein halbdunkler Raum mit einem einzigen Gegenstand in der Mitte: einem massiven Sessel, der eher wie eine experimentelle Ausrüstung als wie ein Museumsstück aussieht.
In der Realität



Die Szene wurde gedreht im Siegesmuseum auf dem Poklonnaja-Hügel – einem der größten Gedenkstätten Russlands, die dem Großen Vaterländischen Krieg gewidmet sind. Für Dreharbeiten bieten sich hier dank der monumentalen Architektur, der umfangreichen Ausstellungen und der historischen Atmosphäre vielfältige Möglichkeiten. Das Museumsgebäude ist eine majestätische Konstruktion mit einer hohen Kolonnade und einer massiven Kuppel, unter der sich der zentrale Teil des Komplexes befindet. Im Inneren gibt es geräumige Säle mit thematischen Ausstellungen, in denen Kampfszenen, Schützengräben, Militärtechnik und Objekte aus Kriegszeiten nachgebildet sind.
Adschimuschkai-Steinbrüche
Im Film

Szene, in der der Held mithilfe moderner Technologien in die Vergangenheit reist, und zwar in die Adschimuschkai-Steinbrüche im Mai 1942. Überall krachen Schüsse, Schreie und das Getrappel rennender Menschen sind zu hören. In der Ferne blitzen Explosionen auf und erhellen die staubigen Gewölbe der Steinbrüche. Der Held versucht panisch zu begreifen, was passiert.
In der Realität


Die Szene wurde gedreht im Filmstudio „Mosfilm“, wo für die Dreharbeiten umfangreiche Kulissen gebaut wurden, die die Adschimuschkai-Steinbrüche nachbilden. Im Pavillon wurde ein Netz von Tunneln mit Steinwänden, hölzernen Stützen und unebenen Gängen eingerichtet. Der Raum wurde unter Berücksichtigung historischer Genauigkeit gestaltet: raue Wandtextur, bröckelndes Gestein, Rußspuren und minimale Beleuchtung schaffen eine realistische Atmosphäre eines unterirdischen Verstecks.

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