Der Film wurde in den abgelegenen arktischen Landschaften von Nunavut, Kanada, gedreht und erzählt die Geschichte von Siaja, einer jungen Inuit-Frau, die beschließt, ihre gescheiterte Ehe zu verlassen und sich auf eine Reise der Selbstfindung in ihrer eng verbundenen Heimatstadt Ice Cove begibt. Die Produktion nutzte Iqaluit, die Hauptstadt des Territoriums Nunavut, und das kleinere Nachbardorf Apex, um die fiktive Siedlung zu erschaffen. Mit etwa 7.400 Einwohnern bot Iqaluit eine authentische Kulisse des arktischen Lebens mit verschneitem Gelände, zugefrorenen Seen und der endlosen Weite des kanadischen Nordens. Die Serie erforscht Themen wie Identität, Gemeinschaftsbindungen und persönliche Neuerfindung vor dem Hintergrund eines der isoliertesten bewohnten Orte der Erde. Innenaufnahmen wurden im Curling Club von Iqaluit gedreht, der in ein Produktionsstudio umgewandelt wurde, während die Außenkulissen von Wohnstraßen über Besucherzentren bis hin zu Kirchen reichten – alles trug zu einer glaubwürdigen Darstellung des Lebens in einer kleinen nördlichen Gemeinschaft bei.

Drehorte:

Ice Cove – Apex District

Im Film

Szene, in der eine Einstellung des abgelegenen arktischen Dorfes Ice Cove gezeigt wird, in dem Siaja lebt. Das kleine, isolierte, schneebedeckte Gebiet gibt den Ton für die gesamte Serie vor und zeigt die raue, aber schöne arktische Umgebung, die das Leben der Charaktere prägt.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht in einem kleinen Wohngebiet von Iqaluit, etwa fünf Kilometer südöstlich des Stadtzentrums, entlang der Küste der Frobisher Bay. Apex hat historische Bedeutung, die bis in die späten 1940er Jahre zurückreicht, als die Hudson's Bay Company ihren Betrieb dorthin verlegte und die Inuit-Bevölkerung sich aufgrund von Zugangsbeschränkungen zum nahegelegenen US-Luftwaffenstützpunkt niederließ. Heute ist es eine ruhige Gemeinde mit atemberaubenden Ausblicken auf die umliegende arktische Landschaft.