Der Film wurde in New York gedreht und erzählt fünf miteinander verbundene Geschichten, die im September 2002, etwa ein Jahr nach den Anschlägen vom 11. September, spielen. Die Erzählung verwebt das Leben gewöhnlicher New Yorker, die mit persönlichen Krisen konfrontiert sind, vor dem Hintergrund einer Stadt, die noch immer unter einem kollektiven Trauma leidet. Eine ältere Frau in einer stillen Ehe findet Hoffnung durch einen Bekannten aus der Schule. Ein hochklassiger Konditor sieht sich einem erbarmungslosen Wettbewerb gegenüber, der einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Zwei indische Sicherheitskräfte geraten aufgrund ihrer gegensätzlichen Charaktere in Konflikt. Ein Mitarbeiter, der Kollegen verloren hat, nimmt an Sitzungen mit einem unkonventionellen Psychologen teil. Ein Paar kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten, während die Verhaltensprobleme ihres Sohnes eskalieren. Der Film erforscht die stille Langeweile und das schwelende Unbehagen, das unter der Oberfläche des städtischen Lebens nach dem 11. September verborgen liegt, und stellt die Frage, ob diese scheinbar getrennten Geschichten durch eine tiefere Verbindung verbunden sind, die in gemeinsamer Trauer und Angst wurzelt.
Drehorte:
Brooklyn Heights
Im Film


Szene, in der verschiedene Charaktere ihr alltägliches Leben führen und sich mit persönlichen Problemen in den Wohnstraßen dieses historischen Viertels von Brooklyn auseinandersetzen, was die stille Angst des New Yorker Lebens ein Jahr nach den Anschlägen vom 11. September widerspiegelt
In Wirklichkeit
Die Szene wurde gedreht in einem historischen Wohnviertel am westlichen Rand von Brooklyn mit Blick auf den East River und Lower Manhattan. Brooklyn Heights ist bekannt für seine schönen Brownstone-Reihenhäuser, baumbestandenen Straßen und die berühmte Brooklyn Heights Promenade, die Panoramablicke auf die Skyline von Manhattan und die Freiheitsstatue bietet. Das Viertel wurde 1965 zum ersten historischen Viertel New Yorks erklärt.
Freiheitsstatue, Liberty Island
Im Film

Szene, in der die berühmte Statue und die Insel als symbolisches visuelles Element dienen, das Freiheit und den unerschütterlichen Geist New Yorks verkörpert und den Kontext für die miteinander verbundenen Geschichten nach September 2001 in der ganzen Stadt vorgibt
In Wirklichkeit

Die Szene wurde gedreht auf einer kleinen unbewohnten Insel im New Yorker Hafen, auf der die Freiheitsstatue steht. Früher hieß die Insel Bedloe's Island, offiziell umbenannt 1956. Vor der Errichtung der Statue befand sich hier Fort Wood, eine granitene Festung in Sternform mit elf Ecken, die „Sternfort“ genannt wurde. Die Insel gehört der Bundesregierung und wird vom National Park Service verwaltet; sie ist nur mit der Fähre vom Battery Park in Manhattan oder vom Liberty State Park in Jersey City erreichbar.

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