Der Film versetzt die Zuschauer ins Herz Afrikas, genauer gesagt nach Sambia und Südafrika, und begeistert nicht nur mit einer fesselnden Geschichte, sondern auch mit atemberaubenden Landschaften und einer reichen Tierwelt. Die Drehorte vermitteln eine authentische Safari-Atmosphäre. Ein Großteil der Szenen wurde in Jabulani, Südafrika, gedreht, das für seine Bemühungen zum Schutz der Tierwelt bekannt ist. Die dortigen Elefanten aus der Jabulani-Herde treten sogar in Episoden des Films auf, was noch mehr Authentizität verleiht. Darüber hinaus ist das Projekt eng mit der Stiftung „Sheldrick Wildlife Trust“ verbunden, die sich der Rettung und Rehabilitation von Elefanten und Nashörnern widmet. Kristin Davis, der Star des Films „Holiday in the Wild“, unterstützt diese Stiftung aktiv, die für ihr Tierrettungsprogramm bekannt ist, in dessen Rahmen über 240 verwaiste Elefantenbabys erfolgreich aufgezogen und in die Wildnis zurückgebracht wurden. Eine Reise zu diesen Orten ermöglicht es nicht nur, die malerischen Schauplätze des Films zu sehen, sondern auch die Naturschutzarbeit aus erster Hand zu beobachten.
Drehorte:
Restaurant
Im Film

Szene, in der Kate beschließt, ihre geplante Hochzeitsreise nach Sambia allein anzutreten. Im Hotelrestaurant trifft sie auf Derek, der versucht, ein Gespräch mit ihr zu beginnen. Kate ist über diese Bekanntschaft nicht besonders erfreut und teilt gereizt ihre Gefühle bezüglich der Scheidung von ihrem Ehemann mit.
In der Realität



Die Szene wurde gedreht in Lusaka, der Hauptstadt Sambias. Lusaka ist ein aufstrebendes Touristenzentrum, das modernes Leben mit traditioneller afrikanischer Kultur verbindet. Es gibt Einkaufszentren, belebte Marktplätze, Geschäfte und Cafés mit Lounge-Bereichen.
Savanne
Im Film


Szene, in der Kate einen Charterflug nimmt, der von Derek geflogen wird. Plötzlich müssen sie in der Wildnis notlanden, wo sie ein Elefantenbaby finden, das seine Mutter durch Wilderer verloren hat. Kate, die ihre Fähigkeiten als Tierärztin nutzt, beschließt, dem Tier zu helfen, bis das Rettungsteam eintrifft.
In der Realität



Die Szene wurde gedreht im Elefantenwaisenhaus „Game Rangers International“ in Lusaka, Sambia. Diese Szene lenkt die Aufmerksamkeit auf die oft unsichtbaren Folgen der Wilderei und die Bedeutung des Schutzes der Tierwelt. Um das Wohlbefinden der Elefanten zu gewährleisten, wurden strenge Maßnahmen ergriffen, darunter die Untersuchung ihres Verhaltens, die Festlegung von Zugangsbeschränkungen für das Personal und Abstandsregeln sowie die Hinzuziehung internationaler Tierschutzinspektoren.
Safari durch die Prärie
Im Film


Szene, in der Derek Kate auf eine Safari begleitet. Diese Szene lässt die Zuschauer in beeindruckende Aufnahmen eintauchen, in denen das Paar die Aussicht auf Giraffen und Elefanten vor einer atemberaubenden Naturkulisse genießt. Die Reise endet mit einem friedlichen Picknick am Flussufer und hinterlässt einen unvergesslichen Eindruck von ihrem Abenteuer.
In der Realität




Die Szene wurde gedreht im Kapama Game Reserve in Südafrika. Es erstreckt sich über mehr als 15.000 Hektar unberührter Landschaft. Dieser Ort ist ein Refugium für eine vielfältige Tierwelt, darunter Elefantenherden, Antilopen, Löwen und viele andere Tierarten. Das einzigartige Ökosystem, das Savannen, Wälder und Gewässer vereint, schafft atemberaubende Landschaften, die sich ideal für Safari-Aufnahmen eignen. Im Film dient das Kapama Game Reserve nicht nur als Kulisse, sondern wurde auch zu einem wichtigen Teil der Geschichte, da mehrere Vertreter der örtlichen Jabulani-Elefantenherde in Episodenrollen auftreten und dem Film Realismus und Charme verleihen.

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