Der Film wurde an mehreren Orten gedreht, was ihm Vielfalt und Authentizität verlieh. Die Hauptdreharbeiten fanden in Berlin statt, wo das Team Schlüsselszenen mit den Berliner Philharmonikern drehte. In New York wurden Szenen an der Juilliard School gedreht, was eine Atmosphäre prestigeträchtiger Musikausbildung schuf. Die Schlussszenen des Films wurden auf den Philippinen gedreht, wo Regisseur Todd Fields einzigartige Landschaften für den Abschluss der Geschichte wählte. Diese Orte halfen, einen Kontrast zwischen der europäischen kulturellen Elite und einer exotischeren Umgebung zu schaffen, was die Dramatik des Films verstärkte. Die Dreharbeiten in Berlin und New York verliehen dem Film Realismus, während die philippinischen Landschaften Symbolik und Geheimnis hinzufügten.

Drehorte:

Schule

Im Film

Szene, in der Lydia zur Schule geht, um ihre Adoptivtochter abzuholen, und erfährt, dass Petra von einer Mitschülerin das Leben schwer gemacht wird. In dieser Szene findet Lydia das Mädchen, das Petra schikaniert, und droht ihm, indem sie sagt, dass Gott alles sieht und dass Beschwerden sinnlos sind.

In Wirklichkeit

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Die Szene wurde gedreht im Rheingau-Gymnasium, Deutschland. Eine reale Schule in Berlin, bekannt für ihr altes Gebäude. Berlin wurde für die Dreharbeiten aufgrund seiner kulturellen Bedeutung und der Präsenz der Berliner Philharmonie ausgewählt. Der Film erforscht das Leben der musikalischen Elite in dieser Stadt, was Berlin zu einem wichtigen Schauplatz macht. Insgesamt war die Wahl der Drehorte im Film durch ihren kulturellen und historischen Kontext bedingt.

Auditorium

Im Film

Szene, in der Lydia Tár am Auswahlprozess für Musiker teilnimmt. Lydia bewertet die Talente der Kandidaten, ohne deren Identität zu kennen. Sie bemerkt die russische Kandidatin Olga Metkina und ändert deren Bewertungsbogen, um ihr einen Platz im Orchester zu sichern. Dies unterstreicht die Komplexität von Lydias Charakter, die gleichzeitig talentiert und manipulativ sein kann.

In Wirklichkeit

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Die Szene wurde gedreht im Otto-Braun-Saal, der sich in der Berliner Staatsbibliothek befindet. Dieser Saal wurde aufgrund seiner einzigartigen Architektur und Akustik ausgewählt, was ihn zu einem idealen Ort für Musikveranstaltungen macht. Der Otto-Braun-Saal ist ein historischer Raum, der häufig für Konzerte und kulturelle Veranstaltungen genutzt wird, was den Themen des Films über Musik und Kultur entspricht.

Saal, in dem das Interview stattfand

Im Film

Szene, in der Adam Gopnik Lydia Tár interviewt. Diese Szene findet auf einer großen Bühne vor einem voll besetzten Saal statt, in dem Lydia Tár die lebendige Verkörperung des modernen Geistes der akademischen Musik darstellt. Adam Gopnik, ein echter Journalist des New Yorker, spielt sich selbst im Film und führt das Interview mit Lydia Tár. Er zählt ihre zahlreichen Erfolge und Auszeichnungen auf und unterstreicht damit ihren Status als herausragende Persönlichkeit in der Welt der klassischen Musik. Lydia Tár reflektiert über ihre Karriere und erwähnt die Musikgeschichte und ihre Mentoren wie Leonard Bernstein.

In Wirklichkeit

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Die Szene wurde gedreht in der Alice Tully Hall, die sich im Lincoln Center in New York befindet. Dieser Ort wurde aufgrund seiner kulturellen Bedeutung und architektonischen Schönheit ausgewählt. Die Alice Tully Hall ist ein berühmter Konzertsaal, der seit 1969 die Heimat der Chamber Music Society of Lincoln Center ist. Nach der Renovierung im Jahr 2009 erhielt der Saal eine moderne, dreistöckige Glaslobby mit einem Café und einer Bar, was ihn zu einem beliebten Ort für Besucher des Lincoln Centers macht. Die Wahl der Alice Tully Hall für die Dreharbeiten war auf ihren Ruf als eines der besten Kulturzentren in New York zurückzuführen. Dieser Ort eignet sich ideal für hochprofessionelle Interviews und Konzerte, was dem Status von Lydia Tár als herausragende Figur in der Welt der klassischen Musik entspricht.