Im vergangenen Jahr erlebten wir eine Art Renaissance des für unsere Generation klassischen Hollywoods: der enorme Kassenerfolg von „F1“ mit Brad Pitt, eine weitere unmögliche Mission mit dem alternden Tom Cruise, eine Oscar-Performance von Leonardo DiCaprio. Aber das ist alles die alte Garde, und was ist mit den Jungen?

Es gibt Robert Pattinson (obwohl er schon fast 40 ist), der zwischen Blockbustern („The Batman“ und „Dune“) und Arthouse hin- und herpendelt (dieses Jahr sehen wir ihn im Drama „What a Drama!“). Es gibt Timothée Chalamet, der scheinbar endgültig alle von seiner schauspielerischen Fähigkeit überzeugt hat und vielleicht dieses Jahr den Oscar mitnimmt. Es gibt Anya Taylor-Joy, Jennifer Lawrence, Miles Teller. Die Liste ließe sich fortsetzen. Also Hollywood und sein Glanz werden wohl nirgendwo hingehen, auch wenn sie jetzt anders sein werden, nicht mehr wie zu Zeiten von Jolie und Depp.

Ich habe für „Kanobu“ einen Artikel über 10 junge (unter 35) Stars zusammengestellt, für die dieses Jahr entweder der Durchbruch beim Massenpublikum sein wird (wie für Millie Alcock oder Joseph Zada) oder der Status eines weltweiten Phänomens gefestigt wird (wie für Zendaya und Tom Holland).

P.S. Bald mache ich ein ähnliches Material über einheimische Sternchen.