Das karierte Buch, das Unternehmen bis heute füttert 😎
Excel ist keine Schande, sondern das Tor zum analytischen Handwerk. In den meisten Büros beginnen lebendige Buchhaltung und Entscheidungen bis heute mit einfachen Tabellen: Budgets, Pläne, Anträge, Berichte – alles landet in den Zellen, wie Getreide in den Speichern.
Frage jeden bei dir im Dienst:
„Kennst du Excel?“ – und neun von zehn nicken.
Frage dasselbe nach BI und SQL – und die Stille in der Antwort wird lauter sein als Fanfaren. Excel bleibt die Sprache, in der das Geschäft mit Zahlen spricht.
Das Problem ist, dass heute alle über neuronale Netze und exotische Stacks schreien, und der Lehrling schämt sich für sein „kariertes Buch“ 🤷♀️
Es scheint, als sei Excel das letzte Jahrhundert, ein Heft, kein Werkzeug. Aber in Wahrheit ist es das Arbeitstier: fast jedem zugänglich, biegsam für jede Aufgabe, trägt Pläne und Berichte Tag für Tag. Dadurch lässt sich die Logik am einfachsten dem Geschäft erklären: Die Formel ist sichtbar, die Zahl anfassbar, das Szenario ohne Entwickler änderbar 💪
Meine Idee für den ersten Monat unseres Weges ist, in Beiträgen zu zeigen, was du brauchst, damit Excel zu einem solchen dienstbaren Arbeitstier wird: Datenhygiene, grundlegende Funktionen, Pivot-Tabellen, erste Dashboards. Anfang Februar veröffentliche ich einen großen Artikel mit einem Excel-Lernplan – eine Karte, mit der man von Null zu sicherem Handwerk gehen kann, ohne auf dem Kursmarkt ziellos umherzuirren.
Bist du mit Excel befreundet? Und was fällt dir daran immer noch schwer oder gefällt dir gar nicht? Schreib in die Kommentare 👇
#Excel
@data_dzen🙂
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