Der Film "Meine Lieder – meine Träume" wurde in Salzburg, Österreich und in Deutschland gedreht.
Drehorte:
Gschwandtanger
Im Film





Szene, in der Maria und die Kinder auf einer Wiese picknicken und „Do Re Mi“ singen.
In Wirklichkeit
Die Szene wurde gedreht Der „Sound of Music“-Weg in Werfen beginnt direkt nach dem Verlassen des malerischen Ortskerns von Werfen im Pongau und ist für Wanderer jeden Niveaus geeignet. Der Weg führt Sie zum Gschwandtanger, einem der schönsten Aussichtspunkte hoch über dem Dorf. Diese Alm ist wohl die bekannteste aller „Sound of Music“-Schauplätze, mit der 900 Jahre alten Burg Hohenwerfen im Hintergrund. Der Weg ist mit Wegweisern und Informationstafeln gesäumt.
Mirabellgarten
Im Film
Szene, in der Maria und die Kinder „Do Re Mi“ singen, während sie die Treppe hinaufhüpfen.
In Wirklichkeit
Die Szene wurde gedreht Der Palast wurde 1606 erbaut. Ursprünglich hieß er Schloss Altenau. Von 1721 bis 1727 wurde er im prächtigen Barockstil umgebaut. In seinen geometrisch angeordneten Gärten stehen Statuen mit mythologischen Motiven aus dem Jahr 1730. Die Gärten wurden unter Kaiser Franz Joseph I. von Österreich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Mirabellgarten
Im Film
Szene, in der Maria und die Kinder „Do Re Mi“ singen, während sie durch einen Tunnel laufen.
In Wirklichkeit
Die Szene wurde gedreht Der Palast wurde 1606 erbaut. Ursprünglich hieß er Schloss Altenau. Von 1721 bis 1727 wurde er im prächtigen Barockstil umgebaut. In seinen geometrisch angeordneten Gärten stehen Statuen mit mythologischen Motiven aus dem Jahr 1730. Die Gärten wurden unter Kaiser Franz Joseph I. von Österreich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Mirabellgarten
Im Film
Szene, in der Maria und die Kinder „Do Re Mi“ singen.
In Wirklichkeit
Die Szene wurde gedreht Der Palast wurde 1606 erbaut. Ursprünglich hieß er Schloss Altenau. Von 1721 bis 1727 wurde er im prächtigen Barockstil umgebaut. In seinen geometrisch angeordneten Gärten stehen Statuen mit mythologischen Motiven aus dem Jahr 1730. Die Gärten wurden unter Kaiser Franz Joseph I. von Österreich für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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