Lange nicht mehr ins Kino für russische Filme gegangen, aber jetzt bot sich eine Gelegenheit – eine Sondervorführung von „Glücklich, wenn du nicht da bist“, der am 12. Februar in den Verleih startet
Der Film setzt die Welle neuer russischer Romcoms fort, nach „Machst mich verrückt“, aber während dort der Schwerpunkt eher auf Romantik und einer gewissen Märchenhaftigkeit (im guten Sinne) lag, setzt dieser hier auf Zynismus. Beide Helden sind ausgemachte Menschenfeinde. Aber selbst solche Menschen haben ein Recht auf irgendeine Liebe. Davon handelt der Debütfilm von Igor Martschenko. Ausführlicher habe ich hier geschrieben
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