Die Dreharbeiten zu "Oppenheimer" fanden in den USA und Großbritannien statt. In Los Alamos, New Mexico, wurden Szenen im Zusammenhang mit dem Manhattan-Projekt gedreht, was zur historischen Authentizität beitrug. Princeton, New Jersey, und Cambridge, Großbritannien, wurden genutzt, um eine akademische Atmosphäre zu schaffen, die die wissenschaftliche Forschung und das intellektuelle Umfeld jener Zeit widerspiegelt. Diese Drehorte wurden ausgewählt, um Authentizität zu vermitteln und die Zuschauer in die Ära der Atombombenentwicklung einzutauchen.

Drehorte:

Los Alamos

Im Film

Szene, in der Oppenheimer den Bau von Los Alamos beobachtet. Zusammen mit Militärangehörigen besichtigt er Labore, Wohngebäude und andere Infrastruktureinrichtungen. Einer der begleitenden Militärs erklärt, wie alles organisiert ist und welche Sicherheitsmaßnahmen getroffen wurden. Oppenheimer wirkt beeindruckt vom Umfang und der Geschwindigkeit des Baus und erkennt, dass sie nun alles Notwendige haben, um die Arbeit am Projekt fortzusetzen.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht im echten Los Alamos, New Mexico. Dieser Ort wurde aufgrund seiner historischen Bedeutung und Authentizität ausgewählt, da hier die tatsächlichen Ereignisse des Manhattan-Projekts stattfanden.

Princeton University

Im Film

Szene, in der Robert Oppenheimer (Cillian Murphy) zum ersten Mal Albert Einstein (Tom Conti) trifft. Diese Szene spielt an der Princeton University, wo Oppenheimer Einstein um Rat fragt. Sie diskutieren die Folgen der Entwicklung der Atombombe und die moralischen Dilemmata, die mit dieser Entdeckung verbunden sind. Einstein, als älterer und erfahrenerer Wissenschaftler, teilt seine Gedanken und Warnungen, was einen tiefen Eindruck auf Oppenheimer hinterlässt.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht an der Princeton University, weil dieser Ort historische Bedeutung hat. Im wirklichen Leben arbeitete Oppenheimer tatsächlich in Princeton und hatte Kontakt zu Einstein, der ebenfalls mit dieser Universität verbunden war. Die Princeton University wurde für die Dreharbeiten aufgrund ihrer akademischen Atmosphäre und historischen Authentizität ausgewählt, was dazu beiträgt, die Bedeutung und Ernsthaftigkeit der diskutierten Themen zu vermitteln. Dreharbeiten an realen Orten, die mit historischen Ereignissen verbunden sind, verleihen dem Film Authentizität und ermöglichen es den Zuschauern, tiefer in die Atmosphäre jener Zeit einzutauchen. Die Princeton University ist ideal für diese Szene, da sie das intellektuelle Umfeld widerspiegelt, in dem die großen Geister jener Zeit arbeiteten und interagierten.

Oppenheimers Haus

Im Film

Szene, in der Oppenheimer seine Frau und sein Kind in ihr Haus in Los Alamos bringt. Sie gehen hinein, besichtigen das Haus. Irgendwann macht seine Frau darauf aufmerksam, dass es keine Küche gibt und dies behoben werden muss. Diese Szene zeigt, wie Robert Oppenheimer und seine Frau sich an das neue Leben in Los Alamos anpassen, wo er am Manhattan-Projekt arbeiten wird.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht in Los Alamos, wo Oppenheimer von 1943 bis 1945 mit seiner Familie lebte, einem historischen Ort. Dieses Haus befindet sich in der einst geheimen Stadt Los Alamos, die das Zentrum des Manhattan-Projekts war. Bevor Oppenheimer dort einzog, wurde das Gebäude als Ranch-Schule genutzt. Heute gehört das Haus dem Los Alamos History Museum und kann nur von außen besichtigt werden. Bevor das Gebäude Robert Oppenheimers Haus in Los Alamos wurde, diente es als Ranch-Schule. Es war Teil einer Jungenschule, bekannt als Los Alamos Ranch School, die von 1917 bis 1943 betrieben wurde¹. Die Schule bot ihren Schülern akademische Bildung und körperliche Ertüchtigung in der Wildnis von New Mexico. 1943 beschlagnahmte die US-Regierung das Gelände der Schule, um ein geheimes Labor für das Manhattan-Projekt zu errichten, und die Schulgebäude wurden umgebaut, um Wissenschaftler und ihre Familien unterzubringen.