Die Handlung spielt in einem alternativen Amerika Mitte der 1990er Jahre. Animatronische Roboter, die für Disneyland geschaffen wurden, wurden intelligent und begannen einen Krieg mit der Menschheit. Nach der Niederlage der aufständischen Roboter wurden sie in eine „Sperrzone“ in der Wüste im Südwesten der USA (Seattle und San Francisco) verbannt. Die Protagonistin namens Michelle begibt sich auf eine Reise durch das Land, um ihren verschwundenen Bruder zu suchen. Die Handlung spielt vor dem Hintergrund eines Bürgerkriegs mit Robotern, die einst den Menschen dienten.

Drehorte:

Blick auf die Stadt

Im Film

Szene, in der eine herannahende Kamera aus der Höhe eine postapokalyptische, nebelverhangene Stadt einfängt. In dieser Welt leben Roboter und Menschen bereits Seite an Seite. Die Straßen der Stadt sind fast völlig menschenleer. Die Protagonistin Michelle macht sich auf die Suche nach ihrem Bruder.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht an der Space Needle – einem Aussichtsturm in Seattle, Washington, USA. Es ist das bekannteste Wahrzeichen im pazifischen Nordwesten der USA und ein Symbol der Stadt. Der Turm befindet sich auf dem Gelände des Ausstellungszentrums Seattle Center, das für die Weltausstellung 1962 erbaut wurde. Heute ist der Turm in Privatbesitz.

Brücke

Im Film

Szene, in der eines Tages die Roboter unerwartet gegen ihre Schöpfer rebellieren. Die Menschen erklären den Robotern den Krieg, der letztendlich katastrophale Folgen hat. Jahre später ist die Zivilisation zusammengebrochen. Viele Roboter werden in eine isolierte Siedlung namens „The Electric State“ geschickt.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht vor der Kulisse einer Brücke in San Francisco, wobei auch viel Motion-Grafik zum Einsatz kommt. Die Golden Gate Bridge ist nicht nur eine der wichtigsten Verkehrsadern Kaliforniens, sondern auch eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Bundesstaates. Jährlich wird sie von über zehn Millionen Touristen besucht.