Die Dreharbeiten zu dem Spielfilm über den legendären zweifachen Olympiasieger Juri Tjukalow fanden in Sankt Petersburg, der Oblast Leningrad, Moskau und Sotschi statt. Artjom Michalkow betonte, dass der Film nicht nur über sportliche Erfolge erzählt, sondern auch über die Schicksale der Menschen, ihre Beziehungen, schwierige Lebensentscheidungen, Tragödien und die Überwindung von Ängsten. Das Hauptthema des Films ist der unbezwingbare Siegeswille. Der Regisseur unterstrich, dass das Rudern als eine der schönsten Sportarten zum ersten Mal mit einem solch beispiellosen Aufwand im Kino präsentiert wird.
Drehorte:
Ruderclub „Krasnoje Snamja“
Im Film


Szene, in der Vor uns liegt der Ruderclub „Krasnoje Snamja“, einer der ältesten Sportclubs von Sankt Petersburg. Er wurde 1888 als Kaiserlicher Fluss-Yachtclub gegründet. Nach der Revolution von 1917 erhielt der Club den neuen Namen „Krasnoje Snamja“ und wurde ein wichtiger Teil der Geschichte des sowjetischen Sports. Auf seiner Basis trainierten viele herausragende Sportler, darunter Olympiasieger im Rudern, die sich hier auf ihre triumphalen Auftritte vorbereiteten.
In der Realität

Die Szene wurde gedreht Auf der Petrowski-Insel in Sankt Petersburg, in der Nähe des Ausgangs zum Finnischen Meerbusen. Die Filmszenen wurden nicht am tatsächlichen Standort des Ruderclubs gedreht. Für den Film wurden speziell gebaute Kulissen geschaffen, die die Atmosphäre und das äußere Erscheinungsbild des Clubs „Krasnoje Snamja“ vollständig nachbilden.
Fort
Im Film

Szene, in der Der kleine Jura Tjukalow gerät zusammen mit seinem Vater während des Großen Vaterländischen Krieges unter Bombenbeschuss. Eine Explosion ertönt, und der Vater schützt seinen Sohn, indem er ihn sofort mit seinem Körper bedeckt und zu Boden fällt. Die Explosion hinter ihnen versengt den Boden und wirft eine Wolke aus Feuer und Staub auf.
In der Realität


Die Szene wurde gedreht Am Fort „Rif“ in Kronstadt. Dieses Seefort wurde Mitte des 19. Jahrhunderts zum Schutz von Sankt Petersburg erbaut und ist ein massives Backsteingebäude mit dicken Mauern, schmalen Fenstern und geräumigen Innenhöfen. Das Fort liegt auf einer kleinen künstlichen Insel im Finnischen Meerbusen und ist von Wasser umgeben, was das Gefühl der Abgeschiedenheit verstärkt. Die Kombination aus der rauen Natur des Meerbusens und der Architektur des 19. Jahrhunderts macht „Rif“ zu einer beeindruckenden Location für die Nachstellung der Kriegsereignisse.
Newa-Fluss
Im Film

Szene, in der Jura Tjukalow, in Trainingskleidung, führt sein Boot selbstbewusst und taucht in die rhythmische Bewegung der Ruder ein. Sein Gesicht drückt Konzentration aus – jede Bewegung ist von dem Streben nach Perfektion erfüllt. Im Hintergrund sehen wir die wunderschönen Ausblicke auf den Hauptfluss der nördlichen Hauptstadt – die Newa.
In der Realität



Die Szene wurde gedreht an der Newa, dem Symbol von Sankt Petersburg, die sich über 74 Kilometer vom Ladogasee bis zum Finnischen Meerbusen erstreckt. Sie ist bekannt für ihre breiten Wasserflächen, steinernen Uferpromenaden und herrlichen Ausblicke auf das historische Stadtzentrum. Die Ufer der Newa sind mit architektonischen Meisterwerken wie dem Winterpalast, der Admiralität, der Peter-und-Paul-Festung und der Isaakskathedrale geschmückt.

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