Die Dreharbeiten fanden im Sommer 1974 in Jaroslawl statt. In einer der ersten Szenen sehen die Zuschauer das Spiegelbild der Kirche des Propheten Elias auf dem Sowjetplatz (ehemals Iljinskaja-Platz) in einer Pfütze. Die Szene, in der Afonja, der sich als hinkend ausgibt, in einen überfüllten Bus einsteigt, wurde auf dem Wolkow-Platz gedreht. Der Wohnungsverwaltungsbetrieb (SchEK), in dem Afonja arbeitete, befand sich unweit des Hauses des Helden – im Keller des Hauses Nr. 63 am Leningrader Prospekt. Im selben Bezirk (Uliza Jelena Kolesowa, 50) befand sich auch das Café „Assol“, in dem die Bekanntschaft des Stuckateurs Kolja und Afonja stattfand.

Drehorte:

Afonja und Fedul gehen zur Bushaltestelle

Im Film

Szene, in der Afonja und Fedul zum Bus nach Bragino – einem nördlichen Wohngebiet – eilen. Sie haben es so eilig, dass sie zunächst in eine Pfütze treten. Dann rennen sie über den gesamten Platz und steigen gerade noch in den Bus.

In Wirklichkeit

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Die Szene wurde gedreht auf dem Wolkow-Platz in Jaroslawl. Im Bild sind historische Gebäude zu sehen, die den Sowjetplatz säumen. Afonja und Fedul treten zunächst auf dem Sowjetplatz in eine Pfütze, rennen dann über den Wolkow-Platz und steigen in einen Bus, der dort übrigens nie verkehrte. Am Ende dieser Episode erscheint im Bild der Wlassjewski-Garten, in dem seit 1973 ein Denkmal für den berühmten Schauspieler Fjodor Wolkow steht – den Gründer des Jaroslawler Dramatheaters.

Feduls Arbeitsplatz

Im Film

Szene, in der Afonja mit Fedul seinen Lohn abholen kommt. Afonja kann seinen Lohn nicht bekommen; am Auszahlungsschalter sagt man ihm, er solle später wiederkommen. Kaum ist Fedul auf die Straße getreten, ruft ihm von der anderen Seite die Chefin zu, er solle weiterarbeiten und beim Entladen des Lastwagens mit Flaschen helfen.

In Wirklichkeit

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Die Szene wurde gedreht Fedul arbeitet als Lader in einem Lebensmittelgeschäft, das sich gegenüber dem Café „Assol“ befand. Im Bild ist ein Geschäft im Haus Nr. 50 in der Uliza Urizkogo zu sehen, das etwa 300 Meter nordwestlich der Kneipe liegt.

Kneipe

Im Film

Szene, in der Afonja, der mal wieder seinen Lohn versäuft, den Stuckateur Kolja kennenlernt, mit dem er sich betrinkt. Er bringt den neuen Kumpel mit nach Hause, aber seine Lebensgefährtin wirft Kolja zunächst raus und verlässt dann Afanasij.

In Wirklichkeit

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Die Szene wurde gedreht Die Kneipe, in der Afonja und der Stuckateur Kolja sich kennenlernten, befand sich im Café „Assol“. Ein Teil der Szenen, die angeblich neben der Kneipe „Assol“ spielen, wurde in der Uliza Urizkogo im Bereich des „Hauses der Kleidung“ gedreht. Heute erinnert nur noch der Name der nahegelegenen Bushaltestelle daran, und anstelle des „Hauses der Kleidung“ steht ein Supermarkt.