Die Handlung des zweiteiligen Jugenddramas dreht sich um die angespannte Konfrontation zweier informeller Gruppen. Der Film wurde in der Stadt Grodno sowie am Bahnhof Porechye gedreht, wo in einer Szene ein Personenzug auf der Strecke Moskau — Druskininkai zu sehen ist. Dieser Film wurde zum erfolgreichsten in der Geschichte des belarussischen Kinos. In den ersten 15 Monaten des Kinostarts in der UdSSR sahen ihn 42 Millionen Zuschauer.
Drehorte:
Straße
Im Film



Szene, in der Die kriminelle Gruppe „Rudel“, angeführt von einem Anführer mit dem Spitznamen „Arlekino“, einen Passanten angreift, der mit seinem Hund spazieren geht. Sie machen sich über die körperliche Verfassung des jungen Mannes lustig und bedrohen ihn. Das Opfer nimmt seinen Hund auf den Arm und flieht voller Angst vor der Bande.
In Wirklichkeit

Die Szene wurde gedreht In der Kaljučinskaja-Straße in Grodno, einem der malerischsten und historischsten Teile der Stadt. Die im Bild stattfindenden Ereignisse unterstreichen deutlich den Kontrast zwischen der hellen, fast idyllischen Atmosphäre der Straße und der dunklen Natur der kriminellen Bande. Die Straße mit ihren gemütlichen Fassaden und dem majestätischen Blick auf die Kirche des Heiligen Franz Xaver scheint Ruhe und Harmonie zu verkörpern. Doch genau hier, inmitten dieser Eleganz und Geschichte, entbrennt eine Konfrontation, die die scharfe Dissonanz zwischen der Schönheit der umgebenden Welt und den düsteren Handlungen der Bande offenbart.
Zentrales Kaufhaus
Im Film


Szene, in der Eine Gruppe junger Leute das Kaufhaus verlässt, wo sie von Arlekino und seiner Bande empfangen werden. Sie verhören die Helden, mustern sie aufmerksam (insbesondere wertvolle Gegenstände wie einen Walkman). Ein Mädchen, das Arlekino offenbar kennt, bittet darum, diese Konfrontation zu beenden.
In Wirklichkeit

Die Szene wurde gedreht Neben dem Zentralen Kaufhaus von Grodno, das sich an der Sowjetskaja-Straße befindet. Das Zentrale Kaufhaus ist nicht nur ein Ort zum Einkaufen, sondern auch ein Symbol der Epoche, das die Moderne mit dem Geist der Sowjetzeit verbindet. Auch heute befindet sich dort ein Einkaufszentrum, jedoch ohne die Gesichtskontrolle durch Straßenbanden.
Eisenbahngleise
Im Film

Szene, in der Nach der Schlägerei, mit einem Gefühl von Selbstvertrauen und Sieg, die Bande beseelt die Eisenbahngleise entlang in die Ferne marschiert. Lachen und Gesänge erfüllen den gesamten umgebenden Raum, und Gespräche über neue Verbrechen und Pläne flößen ihren Herzen noch mehr Inspiration ein.
In Wirklichkeit

Die Szene wurde gedreht Auf dem Abschnitt zwischen den Stationen Kaplica und Polesski Park, in der Nähe der Siedlungen Putrischki und Malaja Kaplica. In der Ferne sind die hohen Gebäude des Chemiewerks „Asot“ zu erkennen. Die Stationen Kaplica und Polesski Park sind wichtige Verkehrsknotenpunkte, trotz ihrer Abgeschiedenheit von großen Städten. In Kaplica trifft man oft auf Passagiere, die ins Landesinnere oder zur Arbeit reisen, und Polesski Park dient als Ausgangspunkt für viele, die in Richtung des Produktionsverbandes „Asot“ unterwegs sind.

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