Die Serie wurde an verschiedenen malerischen Orten in Russland gedreht, was ihrer Handlung Einzigartigkeit und Atmosphäre verlieh. Die Hauptdreharbeiten fanden in Karelien statt, in den Gebieten Sortavala und Petrosawodsk, wo die malerischen Landschaften und der Marmorsteinbruch Ruskeala genutzt wurden. Wichtige Szenen mit dem Zufluchtshaus wurden am felsigen Ufer des Ladogasees gedreht. Auch einige Episoden wurden in Sankt Petersburg und Umgebung gedreht, einschließlich der Puschkinberge.
Einige Szenen wurden in der Oblast Moskau, unweit der Stadt Iwanatejewka, sowie im Steinbruch Ljuberzy gedreht. Auch die Oblast Archangelsk war einer der Drehorte, darunter der Rajon Onega und Sewerodwinsk. Diese vielfältigen Orte bereicherten nicht nur die visuelle Darstellung der Serie, sondern halfen auch, die Atmosphäre einer postapokalyptischen Welt zu schaffen, in der sich die Geschichte des Überlebenskampfes entfaltet.

Drehorte:

Spielplatz

Im Film

Szene, in der Sergej voller Begeisterung mit seinem Sohn auf dem Spielplatz Zeit verbringt und aktive Spiele genießt. Sie schaukeln begeistert, rennen und springen durch verschiedene Spielbereiche und versuchen, jeden Moment der Freude festzuhalten, indem sie Helme mit Kameras zum Filmen tragen. Plötzlich taucht Sergejs Ex-Frau wie ein Schatten aus der Vergangenheit auf und unterbricht ihren Spaß, indem sie Bedenken über die Verletzungsgefahr solcher Spiele und die allgemeine Sorglosigkeit des Geschehens äußert. Ihr Erscheinen bringt Spannung in das idyllische Bild und erinnert an die Meinungsverschiedenheiten und Sorgen, die ihr Leben begleiten.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht im Garten Hermitage, der sich im Herzen Moskaus befindet. Dieser Ort eignet sich perfekt für die beschriebene Szene dank des modernen Spielplatzes mit bunten Schaukeln und kunstvollen Klettergerüsten. Der Garten Hermitage ist bekannt für seine gemütliche Atmosphäre, was ihn zu einem attraktiven Ort für Familienausflüge abseits der städtischen Hektik macht. Die malerische Umgebung des Parks mit seinen gepflegten Alleen und blühenden Blumenbeeten verleiht der Szene Tiefe und schafft einen Kontrast zu der Spannung, die das plötzliche Erscheinen von Sergejs Ex-Frau mit sich bringt.

Praxis des Psychotherapeuten

Im Film

Szene, in der Sergej, verärgert über das Fernbleiben seiner Frau beim Familientherapeuten, nervös vor dem Bürogebäude wartete, in dem der Psychologe praktizierte. Seine Wut wuchs mit jeder Minute, denn er glaubte aufrichtig, dass die Beratungen ihnen helfen würden, ihre Beziehung zu verbessern. Draußen stehend fühlte er sich leer. In diesem Moment kam ein Mädchen namens Anja auf ihn zu und bemerkte seinen Zustand. Mit einem verständnisvollen Lächeln bot sie ihm eine Zigarette an, und diese einfache Geste wurde zum Beginn einer unerwarteten Bekanntschaft.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht am Geschäftszentrum Oko in Moskau-City. Die moderne Glasfassade des Wolkenkratzers spiegelt das hektische Leben der Metropole wider und schafft einen Kontrast zu Sergejs persönlichem Drama. Dieser Ort unterstreicht perfekt sein Gefühl der Isolation und Verlorenheit vor dem Hintergrund einer riesigen und seelenlosen Stadt. Die hohen Gebäude ringsum drücken mit ihrer Monumentalität und verstärken das Gefühl der Entfremdung und des Unverständnisses, das er aufgrund des Fernbleibens seiner Frau empfindet. Die Begegnung mit Anja vor dieser urbanen Kulisse wirkt besonders unerwartet, wie ein Lichtblick im Betondschungel.

Dorf

Im Film

Szene, in der die Helden sich in einem abgelegenen Dorf verstecken, in der Hoffnung, die Epidemie zu überleben, die sich schnell auf der ganzen Welt ausbreitet. Das Dorf ist in den festen Armen des Winters gefangen; Schnee liegt dick auf den Dächern der Häuser und den Ästen der Bäume und erzeugt eine Illusion von Ruhe. Doch eines Tages wird die Stille durch das Dröhnen von Motoren unterbrochen – Militärfahrzeuge fahren ins Dorf ein. Die Soldaten tragen Schutzanzüge und befehlen allen knapp, ihre Häuser zu verlassen, und verkünden die Evakuierung. Der eisige Wind dringt durch Mark und Bein und verstärkt die Verzweiflung in dem ohnehin düsteren Bild. Es wird klar, dass selbst in diesem entlegenen Winkel das Unglück nicht vermieden werden konnte.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht in der Siedlung Maloschma. Dieser Ort eignete sich perfekt für die Dreharbeiten, da es sich um ein altes Dorf mit typischen Holzhäusern handelt, was eine Atmosphäre der Abgeschiedenheit und Abgeschnittenheit von der Zivilisation schafft. Die im Rajon Onega gelegene Siedlung liegt am Fluss Tamiza, 35 km nördlich von Onega. Die winterlichen Landschaften und die hölzerne Architektur von Maloschma verstärken das Gefühl der Isolation und Hoffnungslosigkeit, was der allgemeinen Stimmung der Serie entspricht.