Tauchen Sie ein in die raue Realität der New Yorker Unterwelt, wie sie in Martin Scorseses kultigem oscarprämierten Film dargestellt wird. Die Dreharbeiten fanden in verschiedenen Stadtteilen wie Queens, Brooklyn, Manhattan, Staten Island und Long Island statt. In Queens können Sie die Orte von Henry Hills Jugend besuchen, in das Restaurant «Jackson Hole Diner» oder die Bar «Tropicana Lounge» schauen. In Brooklyn wurden Szenen in der «Bamboo Lounge» und im italienischen Restaurant «Collaro's» gedreht. In Manhattan war der Nachtclub «CopaCabana» an der East 60th Street ein zentraler Drehort, ebenso wie die Straßen des Meatpacking District, in denen wichtige Ereignisse des Films stattfanden. Einer der berühmtesten Orte ist die «Neir's Tavern» in Woodhaven (Queens), wo Jimmy seine Crew nach einem erfolgreichen Raubüberfall wegen ihrer Verschwendungssucht zusammenstaucht. Diese Orte sind nicht nur Drehorte, sondern ein Teil der Geschichte New Yorks und seiner kriminellen Vergangenheit. Ein Spaziergang durch diese Locations ist eine Gelegenheit, in die Atmosphäre des Kultfilms einzutauchen und das legendäre Image der Stadt zu berühren.
Drehorte:
Henry's Haus in seiner Jugend
Im Film

Szene, in der Henry von der kriminellen Familie Lucchese fasziniert war, den Gangstern, die in seiner Nachbarschaft lebten. Der junge Mann beobachtete sie regelmäßig aus seinem Schlafzimmerfenster. Ihr Lebensstil und ihr Charisma brachten ihn dazu, 1955 die Schule abzubrechen und der Mafia beizutreten.
In der Realität


Die Szene wurde gedreht in einem Haus in der 32nd Street in Astoria, Queens. Dieses Viertel wurde zum „Brooklyner“ Zuhause des jungen Henry. Vom Haus aus hat man Blick auf die Straße, auf der die Gangster in ihren schicken Anzügen ihre Autos parkten, darunter „Cadillacs“. Heute hat das Viertel seinen Wohncharakter bewahrt, aber viele der Drehorte des Films wurden im Laufe der Zeit entweder geschlossen oder abgerissen.
Restaurant
Im Film

Szene, in der Tommy Henry zu einem Doppeldate einlädt. Henry hatte wichtige Geschäfte, daher konnte er nicht lange bleiben und mitessen, was Karen sehr verärgerte. Trotzdem verabredeten sie sich für das nächste Mal.
In der Realität


Die Szene wurde gedreht im Restaurant „CopaCabana“ an der Fifth Avenue in Manhattan. Dieses Lokal hat eine lange Geschichte in Film und Showbusiness. Das Restaurant tauchte auch in Filmen wie Martin Scorseses „Wie ein wilder Stier“ und Brian De Palmas „Carlito's Way“ auf. Es wurde jedoch 1992 geschlossen, und heute befindet sich an seiner Stelle das Restaurant „Avra Madison“, bekannt für seine griechische Küche, frischen Fisch und großzügige Terrassen zum Entspannen im Freien.
Bankettsaal
Im Film

Szene, in der die feierliche Trauung von Henry und Karen stattfindet. Der festliche Moment ist erfüllt von einer Atmosphäre des Reichtums und der Eleganz. Die Gäste überschütten das Brautpaar mit Geldgeschenken, als ob sie ihre Verbindung zu einer Welt symbolisieren, in der Macht und Geld alles regieren.
In der Realität


Die Szene wurde gedreht im Saal „Oriental Manor“ in der 1818 86th Street in Bensonhurst, Brooklyn. Dieses Gebäude war einst ein bekannter Ort für Hochzeiten und andere festliche Veranstaltungen. Interessanterweise war der „Oriental Manor“ auch für seine Geistergeschichten bekannt, und das Personal sowie Anwohner berichteten oft von unerklärlichen Schritten und Türen, die sich von selbst öffneten und schlossen. Der Saal schloss jedoch 2007, und seitdem wurde das Gebäude in ein Kaufhaus namens „American Place“ umgewandelt.
Clinton Diner
Im Film
Szene, in der ein angespanntes Treffen im Diner stattfindet, bei dem Bandenmitglieder alltägliche Angelegenheiten besprechen und planen. Die Dreharbeiten fanden an einem gewöhnlichen öffentlichen Ort mit fremden Besuchern in der Nähe statt, was den Kontrast zwischen Routine und kriminellen Absichten verstärkt.
In der Realität
Die Szene wurde gedreht im Clinton Diner in Maspeth, Queens, einem klassischen New Yorker Lokal im Roadside-Stil an der Maspeth Avenue nahe der 57th Place, bekannt für seine Ecklage, großen Fenster und die Arbeiterviertel-Atmosphäre.

Kommentare
0Noch keine Kommentare.
Melde dich an, um mitzudiskutieren.