Ein spannender Abenteuerfilm von Regisseur Karen Oganesyan, der die legendären Helden der Bylinen, Ilja Muromez und die Nachtigall, den Räuber, in die moderne Welt versetzt. Die Idee zu dem Film kam Oganesyan beim Anschauen der letzten „Avengers“, als er bemerkte, mit welcher Begeisterung junge Zuschauer das Erscheinen kultiger Superhelden begrüßen. Der Regisseur dachte darüber nach, dass auch russische Zuschauer ihre eigenen legendären Beschützer haben sollten, und entschied, dass Ilja Muromez und die Nachtigall, der Räuber, perfekt für diese Rolle geeignet sind. Die Dreharbeiten fanden in Moskau, der Region Moskau sowie in den malerischen Weiten des Baikalsees statt.

Drehorte:

Eishöhle

Im Film

Szene, in der Professor Kiseljow zu einer fernen und gefährlichen Expedition in den Norden aufbricht. Dort, im Eis einer Unterwasserhöhle, entdeckt er den Körper von Muromez. An genau diesem Ort fand vor langer Zeit sein letzter Kampf mit dem Räuber statt.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht am Baikalsee – dem größten und schönsten Süßwassersee der Welt, gelegen in Südsibirien. Das Wasser im See ist kristallklar, seine Transparenz erreicht 40 m! Hier kann man zu jeder Jahreszeit arbeiten und völlig unterschiedliche Bilder erhalten. Im Winter ist die Oberfläche mit dickem, transparentem Eis mit charakteristischen Rissen und Blasen bedeckt, was eine einzigartige Textur für die Aufnahme schafft. An einigen Stellen bilden sich Eishügel – Eisaufhäufungen, die dem Bild Dramatik verleihen. Im Sommer ist der Baikalsee eine endlose Wasserfläche mit tiefblauer Farbe, felsigen Ufern, dichten Wäldern und sandigen Buchten, die kontrastreiche Landschaften schaffen.

Roboarena

Im Film

Szene, in der dank Kiseljows Erfindung – dem stählernen Herzen – Ilja Muromez wieder zum Leben erwacht. Allerdings opfert der Professor dafür sein Leben. Nun müssen seine Söhne Maxim und Jegor nicht nur die Nachtigall aufhalten, sondern auch die Ehre von Muromez wiederherstellen, indem sie in der „Roboarena“ in Kämpfen riesiger Kampfroboter antreten.

In der Realität

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Die Szene wurde gedreht auf dem „Mosfilm“ – dem größten Filmstudio Russlands, gelegen in Moskau. Dort wurden realistische Roboter-Kämpfe nachgestellt, die an Kämpfe aus Videospielen erinnern – ohne Blut, aber mit effektvollen Blitzen und Funken. „Wir verwenden ein Minimum an Computergrafik und zeichnen nur Details an den Robotern nach. Alle Schläge, Kämpfe und Bewegungen sind real“, erklärt der Regisseur.