Der Film "Indochine" wurde in der Schweiz und in Vietnam gedreht.

Drehorte:

Kleinnaumatweg

Im Film

Szene, in der Éliane über das Geschehene nachdenkt.

In Wirklichkeit

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Die Szene wurde gedreht an der Uferpromenade der Stadt Meggen in der Schweiz, am Ufer des Vierwaldstättersees.

Ha-Long-Bucht

Im Film

Szene, in der Jean-Baptiste über das Geschehene nachdenkt.

In Wirklichkeit

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Die Szene wurde gedreht Die Bucht ist berühmt für ihre malerischen ozeanischen Karstformationen und wird oft in die Listen der Naturwunder der Welt aufgenommen. Ihre Fläche beträgt 1.500 Quadratkilometer, und die Küstenlinie liegt etwa 120 Kilometer von Hanoi entfernt. Der Name leitet sich von der vietnamesischen Aussprache „Vietnam Ha Long“ ab.

Meridian-Tor

Im Film

Szene, in der Éliane Devries den Palast verlässt.

In Wirklichkeit

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Die Szene wurde gedreht Das Meridian-Tor, auch als Südliches Tor bekannt, ist das Haupttor der Kaiserstadt Huế, das sich in der Zitadelle von Huế befindet. Es wurde 1833 im traditionellen vietnamesischen Nguyễn-Stil während der Herrschaft von Kaiser Minh Mạng erbaut und diente dem Herrscher als Aussichtspunkt für Truppenbewegungen und Zeremonien. Es wurde nach dem Vorbild des Meridian-Tors der Verbotenen Stadt in Peking, China, gestaltet.