Im Vertrag mit den Investoren gab es eine Klausel zur Liquidationspräferenz.
Die Falle ist einfach.
Die Investoren (Fonds KKR und Google Capital) legten die Bedingung fest: „Beim Verkauf des Unternehmens nehmen wir zuerst unsere Einlagen (plus garantierte Zinsen), und alles, was übrig bleibt, teilen wir mit den anderen.“
Im Fall von FanDuel:
1️⃣Das Unternehmen hat viele Finanzierungsrunden eingeworben.
2️⃣Die Vorzugsrechte der Investoren (der Betrag, den sie zuerst erhalten) summierten sich und überstiegen den Verkaufspreis.
3️⃣Als das Unternehmen für 465 Millionen Dollar verkauft wurde, floss das gesamte Geld an die Investoren, um ihre Vorzugsrechte zu decken.
4️⃣Für die Stammaktien (Anteile der Gründer) blieb einfach kein Geld übrig.
Die Phase der Warteschlange für das Geld erreichte sie nicht. Rechtlich ist alles sauber.
Wie schützt man sich?
Wenn Sie eine Runde aufnehmen und die Terms & Conditions sehen, schauen Sie nicht nur auf die Bewertung des Unternehmens, die Auszahlungsstruktur ist wichtiger.
🚩Ein Investmentvertrag ist komplizierter, als es scheint. Eine einzige Zeile kann fünf Jahre Ihrer Arbeit zunichtemachen. Solche Dinge werden oft übersehen, wenn man ein großes Projekt aufbauen muss und wenig Zeit für Dokumente hat.
Wie gut, dass es längst einen Service gibt, der ihr Problem löst.
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