Wie man $350.000 spart und $30 Milliarden verliert. Eine Lektion von 20th Century Fox 🦊

1976 hielten sich die Bosse von Fox für Verhandlungsgenies. Der junge Regisseur George Lucas verlangte eine Gage von $500.000 für die Dreharbeiten zu „Star Wars“. Für das am Rande der Pleite stehende Studio war das sehr teuer.
Da schlug Lucas eine seltsame Idee vor:

„Okay, zahlt mir nur $150.000. Aber schreibt in den Vertrag, dass die Rechte am Merchandising (Spielzeug, T-Shirts) und die Rechte an allen Fortsetzungen bei mir bleiben.“

Die Anwälte von Fox öffneten den Champagner🍾

In den 70ern verkaufte sich Spielzeug zu Filmen nicht. Sie dachten, sie hätten den naiven Regisseur über den Tisch gezogen, indem sie ihm heiße Luft statt echtem Geld gaben. Budget gespart)

💸Das Ergebnis kennen wir alle.
Star Wars wurde zur Religion. Lucas wurde Milliardär durch den Verkauf von Plastikfiguren und Fortsetzungsrechten. Das Studio unterschrieb eigenhändig den Verzicht auf das profitabelste Franchise der Universumsgeschichte.