Ich habe einen Artikel geschrieben, der sich aufgrund der letzten Premieren von selbst anbot. „Obsession“ und „Backstage der Realität“ haben in den letzten Wochen für Aufsehen gesorgt und über 100 Millionen Dollar an den Kinokassen eingespielt, und das sind Filme von YouTubern, nicht von professionellen Regisseuren, die entsprechende Schulen absolviert haben.

Ehrlich gesagt ist das ein cooler Trend, denn Blogger betrachten das Material ganz anders: Sie wissen genau, wie und in welchen Proportionen sie Zuschauer mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne unterhalten müssen. Die Filme werden dadurch oft kontrovers und nahe an Einweg-Kaugummi, aber als Fakt ist es interessant.

Lesen: kanobu.ru/articles/iz-youtube-v…ezhissyorami-379392/