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Am 13. April startet die zweite Staffel der Hit-Serie HBO Max „The Last of Us“ auf den kleinen Bildschirmen. Zu diesem Anlass haben wir eine Auswahl an Serien zusammengestellt, die dir gefallen werden, wenn du das Projekt mit Pedro Pascal und Bella R...

„The Last of Us“ hat die Serienwelt mit einem Schlag all unserer Sinne erobert: die zärtliche, fast familiäre Bindung der Hauptfiguren, die harte Postapokalypse und die unbarmherzige Natur, die den Menschen wie ein Raubtier verschlingt. Wenn auch du von dieser Mischung aus berührender Menschlichkeit und erbittertem Überlebenskampf begeistert bist, findest du hier eine Auswahl an Serien, die die Leere nach der nächsten Folge (oder zwischen den neuen Staffeln) von „The Last of Us“ füllen können.

1. „The Walking Dead“ (2010–2022)

7 Serien für Fans von

Kann man auf den Klassiker verzichten? Ja, „The Walking Dead“ kam schon vor einer Ewigkeit raus (Scherz, aber mit den Spin-offs hat man das Gefühl, es gibt schon etwa 30 Staffeln), aber genau diese Serie hat einst Tausende Zuschauer in die Atmosphäre einer hoffnungslosen Zombie-Apokalypse verliebt.

Auch hier gibt es dramatische „Vater-Kind“-Beziehungen (denkt nur an Rick und seinen memeberühmten Sohn Carl) und natürlich jede Menge Walker, die den Helden die Gliedmaßen abbeißen wollen. Wenn du in eine lange, gemächliche, aber wirklich atmosphärische Überlebensgeschichte eintauchen willst, ist „The Walking Dead“ ein großartiger Start.

Warum es Fans von „The Last of Us“ gefallen wird: harte Postapokalypse, Fokus auf die Beziehungen innerhalb der Überlebendengruppe und endlose moralische Dilemmata, bei denen Menschen manchmal schrecklicher sind als Zombies.

2. „Station Eleven“ (2021)

Station Eleven

Diese Serie ist nicht so bekannt wie „The Walking Dead“ oder „The Last of Us“, aber sie erzählt eine kluge und tiefgründige Geschichte darüber, wie Kultur und Kunst den Menschen helfen, ihre Menschlichkeit nach einer globalen Pandemie zu bewahren. Es gibt keine klassische Zombie-Bedrohung, aber eine postapokalyptische Welt, in der die Helden versuchen, ihren Alltag zu gestalten und sogar Theaterstücke von Shakespeare aufführen (wo wirklich „kein Übel ohne Gutes“ gilt). Dabei vergisst die Serie nicht die Gefahren und dunklen Seiten der Überlebenden, also bleibt es keine süße Märchenstunde.

Warum es Fans von „The Last of Us“ gefallen wird: Erstens ist es auch eine Geschichte über die Gesellschaft nach einer Katastrophe; zweitens gibt es ein feines Drama darüber, was uns menschlich macht, selbst wenn die ganze Welt zusammenbricht.

3. „Sweet Tooth“ (2021–2024)

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Lass dich vom niedlichen Titel nicht täuschen. „Sweet Tooth“ ist die Geschichte eines Hirschjungen und seines harten, aber fürsorglichen „Partners“, die durch eine von einem Virus verwüstete Welt wandern. Wieder ein Virus, wieder Verzweiflung … Aber die Serie schafft es, nicht nur düster, sondern auch berührend zu sein.

Der Hauptheld ist halb Kind, halb „Hybrid“, und um ihn herum sind Erwachsene, die sich nicht immer menschlich verhalten. Wenn dir also die „Vater“-Linie von Joel und Ellie gefällt, wird dich diese Serie sicher packen.

Warum es Fans von „The Last of Us“ gefallen wird: dieselbe berührende Beziehung „nicht-blutiger Elternteil – Kind“, die sich vor dem Hintergrund völligen Chaos und Hoffnungslosigkeit entwickelt.

4. „The 100“ (2014–2020)

The 100

„The 100“ ist bereits ein Klassiker der Jugend-Postapokalypse mit einem recht ambitionierten Umfang. Im Kern geht es darum, dass die Menschheit nach einer globalen Atomkatastrophe auf einer Raumstation überlebt und dann eine Gruppe Teenager zur Erde schickt, um zu prüfen, ob man dort wieder leben kann. Und wie immer tauchen neue Bedrohungen auf, Konflikte entbrennen, und die Figuren geraten in Situationen, in denen sie zwischen Moral und Überleben wählen müssen. Fast eine praktische Überlebenslektion – nur für Teenager, aber mit durchaus erwachsenen Entscheidungen.

Warum es Fans von „The Last of Us“ gefallen wird: Obwohl die Atmosphäre anders ist, geht es auch hier darum, wie die Helden es schaffen, in einer Welt menschlich zu bleiben, in der die Einsätze zu hoch sind und jeder neue Tag der letzte sein kann.

5. „The Rain“ (2018–2020)

The Rain

Eine dänische Serie über ein Virus, das sich durch Regentropfen verbreitet. Eine hervorragende Illustration, wie selbst die gewöhnlichste Umgebung tödlich gefährlich werden kann.

Die beiden Hauptfiguren – Bruder und Schwester – versuchen zu überleben, andere Überlebende zu finden und das Geheimnis der unheimlichen Seuche zu lüften. Im Gegensatz zu riesigen Hollywood-Produktionen wirkt „The Rain“ intim und bodenständig. Pluspunkt: die skandinavischen Landschaften, die in Kombination mit dem Thema der leeren Welt einen etwas distanzierten, aber fesselnden Eindruck hinterlassen.

Warum es Fans von „The Last of Us“ gefallen wird: genau diese Atmosphäre ständiger Gefahr, unerwarteter Begegnungen (und Verrätereien) und die Suche nach Rettung in einer leblosen Welt.

6. „Kingdom“ (2019–2020)

Kingdom

Wenn du etwas wirklich Ungewöhnliches und Dynamisches willst, dann ist „Kingdom“ eine historische koreanische Serie über … Zombies in der Joseon-Ära. Hier kämpfen Politiker um die Macht, der Kronprinz versucht, sein Recht auf den Thron zu beweisen, während das Land von einer schrecklichen Epidemie heimgesucht wird, die Menschen in blutrünstige Monster verwandelt.

Die Serie hat eine beeindruckende visuelle Seite: Kostüme, Natur, Schlossinterieurs – alles in leuchtenden Farben, die schnell mit blutigem Grauen übergossen werden. Übrigens gibt „Kingdom“ in Sachen Spannung und unerwarteter Wendungen vielen modernen Shows das Nachsehen.

Warum es Fans von „The Last of Us“ gefallen wird: Auch hier ist die Mischung aus persönlicher Geschichte der Helden und globaler Katastrophe wichtig. Und natürlich, wo wären wir ohne coole Zombies?

7. „Black Summer“ (2019–...)

Black Summer

Ein Spin-off (wenn auch sehr entfernt) von „Z Nation“ – nur viel düsterer und brutaler. „Black Summer“ zeigt die ersten Wochen der Zombie-Apokalypse, als das Chaos alles und jeden überrollt und die Menschen sich noch nicht anpassen konnten. Die Kamera ist meist wackelig, es gibt viele kurze, schroffe Szenen, in denen die Figuren vor den Toten fliehen, sich in halbzerstörten Häusern verstecken oder um eine winzige Überlebenschance kämpfen. Manchmal fühlt es sich an, als würde man eine Dokumentation sehen: wackelige Kamera, fast völlige Abwesenheit von Musik und schreckliche Hoffnungslosigkeit.

Warum es Fans von „The Last of Us“ gefallen wird: dasselbe Gefühl der Verfolgung und ständigen Angst, wenn jede Sekunde entscheidend sein kann und eine helfende Hand zum Verrat werden kann.

Und zum Schluss

All diese Serien haben eines gemeinsam: Sie lassen einen darüber nachdenken, wer wir in dem Moment bleiben, wenn die gewohnten sozialen Normen zum Teufel gehen und die Welt um uns herum zusammenbricht. „The Last of Us“ ist an die Spitze der Popularität aufgestiegen, gerade weil es in das Setting einer hoffnungslosen Apokalypse die Idee von Barmherzigkeit, Liebe und Treue zueinander eingebracht hat (und natürlich dank der Fangemeinde des Originalspiels). Alle oben genannten Projekte setzen diese Linie auf ihre eigene Weise fort: Wie bewahrt man sich selbst und verliert sich nicht gegenseitig, wenn um einen herum der Abgrund klafft?