
Zur Eröffnung des Dokumentarfilmfestivals „Docker“ wird der russisch-portugiesische Film „Rotes Afrika“ gezeigt – ein unerwartetes historisches Epos über die paradoxe dreißigjährige Freundschaft zwischen dem schwarzen Kontinent und der UdSSR. Nach der Vorführung: Treffen mit dem Autor.
Tickets: https://vk.cc/cfziaB
Ebenfalls unter den ersten Vorführungen:
16. August: „Soldat Achmet“ (Österreich) – ein furchtloser Soldat, ehemaliger Box-Champion, beschließt, ein Bühnenstar zu werden.
17. August: „Jason“ (Niederlande) – eine schmerzhaft ehrliche Geschichte eines jungen Mannes, der versucht, die Traumata der Vergangenheit zu überwinden, indem er anderen hilft.
18. August: „Patis Reise“ (Mexiko) – die Geschichte des Kampfes einer Frau des Volkes der Huichol für die Zukunft der Frauen ihrer Gemeinschaft.
19. August: „AI: Künstliche Unsterblichkeit“ (Kanada) – ein beängstigender und faszinierender Essay über die Entwicklungsrichtungen der Bio- und Robotertechnik.
20. August: „Lebendig“ (Hauptwettbewerb) – der Held des Films erweckt mit Hilfe von Skulpturen die Erinnerung an gefallene Soldaten des Zweiten Weltkriegs wieder. Treffen mit dem Autor Konstantin Selin.
Insgesamt werden auf der „Docker“ 70 Filme aus 25 Ländern gezeigt – Preisträger und Teilnehmer internationaler Filmfestivals der Jahre 2021-2022. Alle Vorführungen werden von Diskussionen mit ihren Autoren und eingeladenen Rednern begleitet.
Das Festival besteht aus dem Hauptwettbewerb und dem Kurzfilmwettbewerb, dem Programm zur psychischen Gesundheit „Doc Therapy“, dem weltweit einzigen Wettbewerbsfilmprogramm über IT-Technologien, einer Sektion für Kinder und Familienvorführungen.
Vollständiges Programm und Tickets www.midff.ru/schedule
Kommentare
0Noch keine Kommentare.
Melde dich an, um mitzudiskutieren.