
Serien-Jahresrückblicke 2020. Mit Humor und maximaler Subjektivität.
Da wir bereits einen Rückblick gemacht haben, wäre es schade, nicht etwas Ähnliches über Serien zu schreiben. Zumal es mehr als genug Interessantes und Unvergessliches gab.
In diesem Jahr gab es viele gute Filme, noch mehr schlechte, aber so oder so wird er uns sicher in Erinnerung bleiben. Bevor wir die Besten der Besten nennen, schlagen wir vor, die Film-Jahresrückblicke mit einem scherzhaften...
Open materialIsolation des Jahres – „Staged“
Für die besten Zoom-Theaterproben.
King des Jahres – „Locke & Key“
Für die besten Abenteuer und gruseligen Momente.
Sex des Jahres – „The Boys“ (Staffel 2)
Für die Hemmungslosigkeit und Emotionalität.
Lehrer des Jahres – „A Teacher“
Für den individuellen Ansatz im Unterricht.
Freundschaft des Jahres – „Betty“
Für den Glauben aneinander, selbst in nicht offensichtlichen Situationen.
Beste zweite Staffel des Jahres – „Sex Education“
Alternativen: „Kingdom“, „Goodbye Forever“, „After Life“, „Criminal“
Für die Erfüllung der hohen Standards des Originals.
Beste männliche Rolle des Jahres – Nick Offerman („Devs“)
Alternativen: Jude Law („The Third Day“), Antony Starr („The Boys“), Paul Mescal („Normal People“), Ricky Gervais („After Life“), Ben Platt („The Politician“)
Für die Verkörperung eines verrückten Genies und das Brechen von Klischees.
„Black Mirror“-Gegenteil des Jahres – „Upload“
Für die gutmütige Darstellung zukünftiger Technologien.
Cameo des Jahres – Samuel L. Jackson („Staged“)
Alternativen: David Benioff und D. B. Weiss („Westworld“), Jonas Brothers („Dash & Lily“)
Für Charisma und die Fähigkeit, kräftige Worte zu nutzen.
Ehepaar des Jahres – Nicole Kidman und Hugh Grant („The Undoing“)
Alternative: Chris Evans und Michelle Dockery („Defending Jacob“)
Für einen Haufen Familiengeheimnisse.
Sozial bedeutsame Serie des Jahres – „Unorthodox“
Alternativen: „I May Destroy You“, „Lovecraft Country“, „Mrs. America“
Für wichtige und offene Gedanken.
Beste Russen des Jahres – Elle Fanning und Nicholas Hoult („The Great“)
Für Extravaganz und die Fähigkeit, sich zu amüsieren.
Sensation des Jahres – „Tiger King: Murder, Mayhem and Madness“
Für 34 Millionen Zuschauer in 10 Tagen.
Bester Cast des Jahres – „The Crown“
Für die Notwendigkeit klarzustellen, dass die Serie fiktiv und nicht dokumentarisch ist.
Prügelei des Jahres – „The Boys“
Für Brutalität und Unerwartetheit.
Bester Vorspann – „The Haunting of Bly Manor“
Für Andeutungen auf die Handlungsentwicklung und schöne Musik.
„Game of Thrones“ des Jahres – das Finale von „Supernatural“
Für „Lieber auf dem Höhepunkt aufhören, als acht bis zehn Jahre durchzuhalten und zu einem Haufen Scheiße zu werden.“
Mutter des Jahres – Amanda Collin („Raised by Wolves“)
Für die Hingabe zu den Kindern.
Bestes Serienfinale des Jahres – „Dark“
Für ein effektvolles Ende der besten europäischen Serie der letzten Jahre.
Beste russische Serie – „Chiki“
Für die Atmosphäre der südlichen Provinz und den offenen Blick auf das Leben ambivalenter Heldinnen.
Rückkehr des Jahres – „Daredevil“
Für den Hashtag #SaveDaredevil. Fans hoffen, dass Marvel Studios Charlie Cox in die Rolle des Daredevil im MCU zurückbringt.
Dialoge des Jahres – „Criminal“ (Staffel 2)
Für ein konstant qualitativ hochwertig geschriebenes Drehbuch.
Beste neue Serie des Jahres – „Devs“
Alternativen: „The Queen's Gambit“, „Normal People“, „Betty“, „Upload“
Für das originelle Drehbuch, die wissenschaftliche Grundlage, die beste männliche Rolle, die herausragende visuelle Gestaltung.
„Alle haben sich verliebt“ des Jahres – Anya Taylor-Joy („The Queen's Gambit“)
Für die ausdrucksstarken Augen und die natürliche Anziehungskraft.
Lied des Jahres – „Haus des Geldes“
„Du tanzt“ des Jahres – „Hollywood“
Für die unbescheidene Selbstdarstellung.
„Verdammt schön“ des Jahres – „The Third Day“
Alternative: „Devs“
Für den hypnotischen Effekt.
WTF des Jahres – „Lovecraft Country“
Beste weibliche Rolle des Jahres – Anya Taylor-Joy („The Queen's Gambit“)
Alternativen: Daisy Edgar-Jones („Normal People“), Christina Applegate („Goodbye Forever“), Linda Cardellini („Goodbye Forever“), Michaela Coel („I May Destroy You“)
„I May Destroy You“ ist eine der mutigsten und ambitioniertesten neuen Serien des Jahres 2020.
Open material
Für die Hingabe an die geliebte Sache.
Atmosphäre des Jahres – „The Third Day“
Alternativen: „Dark“, „Ozark“, „Devs“
Für beeindruckende Bilder, unerwartete Spezialeffekte und stilvolle Locations.
Die Liste wurde erstellt von:
- Larisa Polshikova
- Roman Kovalev
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