
Wen erinnern Sie aus dem Animationsfilm "Die Eiskönigin" außer Elsa und Anna? Richtig, Olaf. Er wird der Held des kommenden Spin-offs sein.
Die Popularität der Dilogie „Die Eiskönigin“ ist kaum zu überschätzen. Milliardeneinnahmen, Fans auf der ganzen Welt, allerlei Preise und erfolgreiches Merchandising. Es ist klar, dass sich niemand auf dem Erreichten ausruhen wird, daher hat das Disney-Studio die Entwicklung eines Spin-offs des Animationsfilms „Die Eiskönigin“ in Angriff genommen, in dem die Hauptrolle dem allseits beliebten Schneemann Olaf zufallen wird.
Im Serienformat
Wenn man den Informationen von S. Schaefer von Screenrant Glauben schenkt, wird das Spin-off als mehrteilige Serie mit kurzen Episoden präsentiert. Josh Gad wird die Figur direkt von zu Hause aus synchronisieren (Quarantäne verpflichtet), und für die Animation wird Hyrum Osmond verantwortlich sein.
Es wird angenommen, dass das Format kurzer Episoden aus dem Grund gewählt wurde, dass es Olaf schwerfallen würde, die Aufmerksamkeit des Publikums in einem abendfüllenden Film oder in einem vollwertigen Mehrteiler zu halten, und so werden sowohl der Zauber als auch der Humor an ihrem Platz sein und zudem nicht langweilig werden.
Handlung
Es ist noch unklar, ob das Spin-off des Animationsfilms „Die Eiskönigin“ die Vorgeschichte der Hauptdilogie erzählen oder mit einer eigenständigen Erzählung erfreuen wird. Das Wichtigste, was man erwarten kann, ist Humor und lustige Abenteuer. Anders kann es bei Olaf gar nicht sein. Viele erinnern sich sicherlich daran, dass die wichtigsten lustigen Momente der berühmten Disney-Filme genau an den Missgeschicken mit diesem niedlichen und tollpatschigen Schneemann hängen.
Es sei auch daran erinnert, dass 2017 der Kurzfilm „Olaf und das kalte Abenteuer“ in die Kinos kam, in dem Weihnachtstraditionen und -bräuche im Mittelpunkt der Geschichte standen.
Wird es „Die Eiskönigin 3“ geben?
Die neue Serie über Olaf wird die Wartezeit auf das mögliche Erscheinen eines dritten Teils der beliebten Franchise sicherlich verkürzen, aber wann er auf die Leinwände kommen wird, ist noch ein Rätsel. Wenn man bedenkt, dass zwischen dem ersten und zweiten Teil von „Die Eiskönigin“ ganze 6 Jahre vergangen sind, besteht kein Zweifel daran, dass Disney einige Zeit für die Entwicklung der Fortsetzung benötigen wird.
UPD:
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