Ein weiterer Grund, Moskauer zu beneiden: Im Illusion Cinema findet vom 2. bis 12. Juli eine Retrospektive „Wahrheit und Poesie: Neorealismus im Kino“ statt.

Diese Strömung, deren Nachfrage bereits während des Zweiten Weltkriegs aufkam und sich ab 1945 massiv entfaltete. Hier reflektieren Italiener über den Nationalsozialismus, durchleben soziale Krisen und suchen nach einem Blickwinkel, von dem aus die größte Tragödie des 20. Jahrhunderts mit minimalem Optimismus betrachtet werden kann.

Ich empfehle, zumindest „Rom, offene Stadt“ und „Fahrraddiebe“ anzuschauen, das ist essential cinema.

keine Werbung!!!