Der Film wurde an verschiedenen Orten in Connecticut und New York gedreht, wobei echte Vorstadt- und ländliche Schauplätze genutzt wurden, um eine düstere, beunruhigende Atmosphäre zu schaffen. Es war ein Low-Budget-Werk, das Wes Craven in seinem Spielfilmdebüt drehte; Produzent Sean S. Cunningham stellte sogar das Haus seiner Eltern als einen der Drehorte zur Verfügung. Die Handlung folgt zwei Teenager-Mädchen, die von einer Verbrecherbande entführt und misshandelt werden, die sich dann unwissentlich im Haus der Eltern eines ihrer Opfer versteckt. Der Film stützt sich stark auf Ingmar Bergmans „Die Jungfrauenquelle“, interpretiert ihn aber als brutalen Horror-Exploitation-Film neu, der das Publikum nach seiner Veröffentlichung schockierte. Ein Großteil der Außenaufnahmen wurde in Westport, Connecticut, gedreht, darunter der örtliche Friedhof, die umliegenden Wälder und ein Teich, während die Szenen in New York auf den Straßen Manhattans gedreht wurden. Der rohe, fast dokumentarische Stil trug zum Ruf des Films als einer der skandalösesten Horrorfilme der 1970er Jahre bei.

Drehorte:

Treffpunkt von Phyllis und Mari mit Junior

Im Film

Szene, in der Phyllis und Mari Junior auf der Straße treffen, um vor dem Konzert Drogen zu besorgen. In dieser frühen Szene wird sofort ihre riskante und naive Entscheidung deutlich, die eine Kette von Ereignissen auslöst und sie zu gefährlichen Menschen in der Stadt führt.

In Wirklichkeit

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Die Szene wurde gedreht in einem Wohnviertel des Gramercy Park in Manhattan. Die Adresse 229 East 21st Street liegt in einer ruhigen, von Bäumen gesäumten Straße zwischen der Second Avenue und der Third Avenue, wo die typische New Yorker Bebauung des frühen 20. Jahrhunderts mit braunen Steinhäusern und Stadthäusern erhalten geblieben ist.