"Among Us" (2026, USA)
Lustige Sci-Fi-Animation und eine weitere sehr freie Adaption der Handlung von Agatha Christies „Zehn kleine Negerlein“ [die allerdings schnell vom Schema abweicht]
An Bord eines Raumschiffs, das ein einzigartiges Erz zu einem Planeten bringen soll, geschehen mysteriöse Morde. Die Besatzungsmitglieder [recht exzentrische Persönlichkeiten] sterben wie die Fliegen, und niemand versteht, wer der Mörder ist: einer von ihnen oder ein blinder Passagier?
Ehrlich gesagt, von Sci-Fi gibt es hier nur das Setting und die Inneneinrichtung. Die Geschichte selbst ist universell, und das ist ihr Vor- und Nachteil. Ich würde sagen, es ist eine einfache, unverbindliche Sci-Fi mit lustigen Figuren und guten Witzen, die Gesellschaftssatire ist gewöhnlich. Dafür sind die Folgen 12 Minuten lang, was sehr angenehm ist. So eine erwachsene Animation auf sehr kleinem Niveau.
Ich glaube, die Autoren ließen sich von Projekten wie „Avenue 5“ inspirieren, haben aber das allgemeine Niveau deutlich gesenkt
#reviews
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