



Methoden zum Singen hoher Töne, die kein Ergebnis bringen
1. Singen „mit Gähnen“
Die berühmte Übung „Gähnen“ eignet sich hervorragend, um den Stimmapparat auf hohe Töne vorzubereiten. Sie löst Verspannungen in den äußeren Kehlkopfmuskeln und den Rachenkonstriktoren.
Aber so in Liedern zu singen ist keine Option. Zu breite Gesangsposition. Dennoch lehren viele aus irgendeinem Grund immer noch, „mit Gähnen“ zu singen, was die Entwicklung hoher Töne erschwert.
2. Singen „mit Lächeln“
Oft hört man von Lehrern diese Empfehlung für hohe Töne, aber es gibt einen Haken.
„Sängerisches Grinsen“, das tatsächlich das Singen hoher Töne erleichtert, wird anders gebildet als ein Lächeln. Ersteres beansprucht aktiv die Gesichtsmuskeln im Wangenbereich, letzteres aktiviert die Lachmuskeln, die die Lippen spannen. In dieser Position werden hohe Töne flach und unschön.
3. Viel Luft einatmen
Ein verbreiteter Irrglaube: Um einen hohen Ton laut und schön zu singen, muss man vorher viel Luft holen. Den Bauch aufblähen, tief einatmen.
Die Wahrheit ist, dass wir bei hohen Tönen weniger Luft verbrauchen als bei tiefen: entweder durch einen dünneren Verschluss der Stimmlippen oder durch eine Verlängerung der Verschlussphase.
Ein Luftüberschuss kann dagegen einen Krampf der falschen Stimmlippen und eine Überanspannung der Kehlkopfmuskulatur auslösen.
Die richtigen Methoden zum Singen hoher Töne erfahren Sie in unserem geschlossenen Chat: t.me/+ha_3w1xhVndiZWFi
👇🏻Teilen Sie in den Kommentaren: Gab es in Ihrer Gesangsausbildung etwas Ähnliches?
Comentarios
0Aún no hay comentarios.
Inicia sesión para participar en la conversación.