Ich habe mich über ein Jahr lang zurückgehalten, um „Ein Mann und eine Frau“ auf der großen Leinwand zu sehen.

Der Film kam 1966 heraus, und die Menschen brauchen bis heute Glück. Die Geschichte presst geschickt das Zärtlichste aus den Anfängen der Liebe heraus und lässt den Alltagsmüll außerhalb des Bildausschnitts. Der Hauptkonflikt, das Hindernis für das „glücklich bis ans Ende“, wirkt recht schwerelos.

Trotzdem lassen sowohl der Schnitt als auch der Schwindel der Kameraführung den Zuschauer begeistert aufstöhnen. Vielleicht wurde „Ein Mann und eine Frau“ genau dafür geschaffen.

Jetzt im Kino!
Ich werde es im November noch einmal ansehen.