
⛅️ Beschleunigte Erweiterung der Kapazitäten nach Kundenbedarf. Die neue Serverbasis auf HPE Synergy 12000 bietet bis zu 1,5–2,5 Mal mehr Leistung und ermöglicht eine schnelle Ressourcenerweiterung ohne „Warteschlangen“ bei Lastspitzen.
⛅️ Stabilere Netzwerkleistung bei hoher Last. Der Umstieg auf Cisco Nexus 9000 mit 100 Gbit/s innerhalb der Cloud hebt Beschränkungen des internen Traffics (DB-Cluster, ETL, Microservices) auf und reduziert Netzwerkvorfälle durch einen einheitlichen Stack. Über Probleme mit internen Netzwerkbeschränkungen wurde hier geschrieben.
⛅️ Noch zuverlässigere Datenspeicherung. Die Einführung von HPE Primera A670 und die Erweiterung der Backup-Umgebungen bieten All-Flash für kritische Datenbanken und Anwendungen sowie zusätzliches Volumen für Backups, um Limits zu vermeiden und eine tiefere Wiederherstellungshistorie zu ermöglichen.
⛅️ Flexiblere KI-Infrastruktur. Ein GPU-Pool (RTX 6000 Ada und RTX 5090) mit stündlicher Abrechnung ermöglicht das Training von Modellen, Rendering und Inferenz ohne Kapitalinvestitionen in Hardware – Sie zahlen nur für die tatsächliche Nutzung.
⛅️ Zukunftspläne. Bis Mitte 2026 wird das Unternehmen die Netzwerkvereinheitlichung abschließen und HPE Primera in den Produktivbetrieb überführen – bestehende Kunden erhalten automatisch Zugang zu einer leistungsstärkeren und stabileren Plattform.
Quelle: habr.com/ru/companies/cloud4y/articles/1001442/
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