"Freddy's New Nightmare" — das ist so ein "Omen" im Minimalformat und eine Geschichte darüber, wie Dreharbeiten zu einem Horrorfilm einen in den Wahnsinn treiben können, besonders wenn man das Final Girl ist. Obwohl Wes Craven tiefgründig über die Ängste von Erwachsenen spricht, ihren Fluch an ihre Kinder weiterzugeben. Und der Hauptbeschützer ist … ein Plüsch-Tyrannosaurus Rex
Überhaupt ist Wes Craven genial. Obwohl das schon lange offensichtlich ist. Er schaffte es, als Regisseur und alleiniger Autor der Geschichte nach der Arbeit am allerersten Film [10 Jahre später] ins Franchise zurückzukehren und einen Meisterkurs zu geben. Er hat einfach alle vorherigen 5 Filme auf null gesetzt und die Fortsetzung gemacht, die er sehen wollte. Gleichzeitig hat er die Hauptlieblinge aus dem Cast mitgenommen und selbst im Bild aufgeblitzt.
Jetzt ist klar, an wem sich David Gordon Green orientiert hat, als er "Halloween" wiederbelebte. Allerdings fehlte ihm am Ende die entsprechende Eleganz.
"Freddy's New Nightmare" kam 1994 heraus, 2 Jahre vor dem ersten "Scream" (1996), und vor allem lange vor dem dritten "Scream" (2000), in dem Craven bereits aktiv mit Meta spielte und einen Film im Film drehte. Der siebte Film über Freddy ist genau der Sandkasten, in dem Craven anfing.
P. S. Ich habe Vibes von "Terminator" und "Beetlejuice" gespürt.
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