
In den 1920er Jahren beobachtete eine sowjetische Psychologin Kellner in einem Berliner Café. Und bemerkte eine seltsame Sache 🤔
Der Kellner erinnerte sich an jede nicht abgeschlossene Bestellung. Tisch 5, zwei Kaffee, Strudel. Tisch 8, Tee mit Zitrone. Aber sobald der Gast bezahlte... war die Bestellung aus dem Gedächtnis gelöscht.
Bluma Zeigarnik bewies dies später im Labor: Unerledigte Aufgaben merkt sich das Gehirn doppelt so gut wie erledigte. Hält sie im Arbeitsspeicher. Wie Browser-Tabs, die Ressourcen fressen.
Wir bauen jeden Tag Monitoring für Unternehmen. Metriken, Alarme, Grafiken. Wir tracken alles Mögliche. Aber wer trackt uns selbst?
Ich fange an 😎
Diese Woche habe ich Informationen zum Ansatz von Sprachassistenten bei Alice und Siri ausgegraben.
Der Kern: Es gibt einen Ringpuffer, der Sätze überschreibt und nach dem Schlüsselwort sucht.
Der Vorteil ist, dass man nicht eine halbe Sekunde nach der Aktivierung warten muss.
Man sagt einfach „Kesha, aktualisiere die Abhängigkeiten im Projekt“. Er erkennt das Schlüsselwort und übergibt dem Assistenten die gesamte Anfrage. Naja, theoretisch 🤷♀️
In der Praxis teste ich es noch. Baue es nach und nach auf )
Außerdem sammle ich umgangssprachliche Ausdrücke für die emotionale Ebene und Sarkasmus, damit der Assistent menschlicher wird und sticheln kann 😁
Und parallel habe ich 10 Wohnungen/Häuser besichtigt. Keine einfache Sache. Aber je mehr Daten für die Stichprobe, desto besser. Das wissen wir doch )
Eine ereignisreiche Woche.
Setze 🔥, wenn du dich schon einmal dabei ertappt hast zu denken „Ich kann nichts Besonderes“.
Und vergiss nicht, in die Kommentare zu gehen und deine Erfolge der Woche zu teilen 👇
@data_dzen 🙂
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