Wir sind es gewohnt zu denken, dass das Gehirn von einer großen Anzahl an Aufgaben müde wird. Aber der Autor erklärt, dass es meistens durch ständige Entscheidungsfindung und Aufmerksamkeitswechsel müde wird.
Stellen Sie sich einen gewöhnlichen Morgen vor.
✉️ 100+ E-Mails.
💬 Mehrere Messenger.
🗓 Besprechungen.
💡 Ideen, die man nicht vergessen darf.
Es scheint, dass Sie bereits produktiv arbeiten.
In Wirklichkeit verbraucht das Gehirn in diesem Moment eine enorme Menge an Energie nicht für die Lösung von Aufgaben, sondern dafür, alles gleichzeitig im Kopf zu behalten.
Am meisten hat mich ein Gedanke berührt.
Das Gehirn ist dazu geschaffen, zu denken, nicht Informationen zu speichern.
Je mehr „offene Tabs“ Sie im Kopf haben, desto weniger Ressourcen bleiben für wirklich wichtige Entscheidungen. Das ist wie bei der Arbeit am Computer: Je mehr Tabs im Browser geöffnet sind, desto länger braucht das System zum Nachdenken.
Deshalb versuche ich jetzt, den Tag etwas anders zu beginnen:
✅zuerst die Hauptaufgabe bestimmen;
✅Prioritäten setzen;
✅Gedanken auf Papier oder in Notizen auslagern;
✅und erst dann die E-Mails öffnen.
Scheint eine Kleinigkeit zu sein, aber das Gefühl, dass die Energie deutlich länger reicht, ist da.
Übrigens, genau deshalb fühlen sich viele nach einer Stunde E-Mail-Sichtung so, als hätten sie schon einen halben Tag gearbeitet🙂
Und wie beginnt Ihr Arbeitsmorgen?
✉️ Mit E-Mails und Messengern?
🎯 Oder direkt mit der wichtigsten Aufgabe?
Kommentare
0Noch keine Kommentare.
Melde dich an, um mitzudiskutieren.