
#horror
"Passagier" (2026, USA)
Wenn man einen Monster-LKW braucht, um sich selbst und seine wahren Wünsche zu verstehen. Zumindest für die Heldin des ordentlichen Horrorfilms "Passagier". Denn ihr Freund verwirklicht seinen Traum, ein nomadisches Leben in einem Wohnmobil zu führen, und flieht dabei vor dem Alltagstrott der Stadt und jeglichen Verpflichtungen. Als sie dachte, dass dies vorübergehend sei und träumte von etwas anderem.
"Passagier" erfreut mit guten Kameraeinstellungen [360-Grad-Überflug der Helden oder Überlagerung des Monsters mit dem Bild aus einem Filmprojektor]. Klassischerweise sehen wir das Monster fast den ganzen Film nicht und ergänzen die Details selbst. Und die Atmosphäre der nächtlichen Straßen und seltsamen Symbole verstärken den Effekt. Schade, dass die Geschichte selbst vorhersehbar war.
Das Ergebnis ist ein Film, der daran erinnert, dass man auf der Straße vorsichtig sein, sicher fahren und die Verkehrsregeln lernen sollte. Und wir erinnern uns an das altbekannte "Geht nicht in den Wald, Kinder" und fügen hinzu: "Halten Sie nicht auf einsamen Nachtstraßen an, wenn Sie müssen"
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