
Ab dem 1. März stellen alle Marken auf Russisch um. Beschriftungen an öffentlichen Orten müssen auf Russisch erfolgen oder in kyrillischer Schrift wiederholt werden. Dies betrifft Geschäfte, Restaurants, Salons, Websites, Marktplätze, Medien und soziale Netzwerke. Unter die Anforderungen fallen Schilder und Plakate, Speisekarten, Preise und Dienstleistungskataloge, Verpackungen und Anleitungen sowie Webressourcen und Seiten in sozialen Netzwerken.
@newsArkhangelsk29
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