






Während ich unterwegs bin, unterhalte ich mich mit euch 😊
Twang kann man nie genug haben. Was wissen wir darüber und wofür wird es gebraucht? 🤔
Ich bin sicher, dass die Sänger im Studio schon lange viel darüber wissen!
Aber erinnern wir uns an einige Fakten:
- anders kann man Twang auch als „Enge“ bezeichnen
- aus physiologischer Sicht ist es die Verengung des aryepiglottischen Sphinkters;
- aus akustischer Sicht ist es ein Klingeln, eine Helligkeit.
Twang ist eine notwendige „Zutat“ für die Bildung/Entwicklung von hohen, klingenden Tönen.
Wo kann man es hören, wer ist sein wahrer Träger?!
Säuglinge! 🤩
Ihr Weinen und Lachen durchdringt selbst die „dicksten Wände“. Ihre Stimme ist hell, klingend und laut.
Ein weiteres anschauliches Beispiel: Ihre Hauskatze – sie nutzt die „Enge“ im Klang perfekt aus 🐱
*️⃣ Betrachtet man das Bild, kann man feststellen, dass einige Bereiche heller sind, andere weniger; ich habe versucht, die Verwendung der Enge mit ihrer allmählichen Verringerung anschaulich zu demonstrieren.
Die Klanganalyse habe ich mit der App SpectrumView durchgeführt.
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