Die Logik dahinter ist klar: Dem Kunden fällt es leichter, sich für ein kurzes Format zu entscheiden, als in einen großen Kurs einzusteigen.
Aber es gibt ein Problem: Ein kurzes Format allein ermöglicht keine Skalierung. Es gibt viele Beratungen. Den Preis zu halten ist schwierig. Das Ergebnis ist ein Paradoxon: viel Arbeit, aber das Einkommen wächst langsam oder gar nicht.
Vor kurzem habe ich Alexandra kennengelernt, die mir eine Alternative vorgeschlagen hat – Strategiesitzungen. Sie ist seit 2009 im EdTech-Bereich tätig und arbeitet nur mit großen Unternehmenskunden. Heute ist sie Generalproduzentin und Architektin des Accelerators „Business 360“ bei der Sber, Absolventin der Skolkovo, Mitglied des First Club, Vizepräsidentin der CIS Speakers Association.
In ihrem Kanal erklärt sie ausführlich: welche Bildungsformate derzeit wirklich funktionieren, wie man die Produktlinie umstellt und wie sich Strategiesitzungen von Beratungen unterscheiden.
Und am 28. Februar wird sie einen offenen Livestream zu Bildungsformaten 2026 halten. Außerdem kann man im Kanal einen Leitfaden „Retrospektive: Wie man produktiv mit Kunden arbeitet“ herunterladen.
Wenn Sie ein Unternehmen im Bildungsbereich aufbauen oder im Consulting tätig sind – ich empfehle einen Blick.
Hier ist der Kanal, abonnieren Sie ihn, drinnen erwartet Sie ein Geschenk - ein Leitfaden zur Retrospektive jedes Projekts 🎁
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