Seit dem 1. März sind in Russland neue Gesetze in Kraft getreten, und es gibt mehrere Änderungen, die den Alltag betreffen. Der Unterhalt wird nun auf der Grundlage des regionalen Durchschnittsgehalts und nicht des Mindestlohns berechnet. Die Zahlungsfrist für Wohnungs- und Kommunaldienstleistungen wurde vom 10. auf den 15. des Monats verschoben. Mobilfunkbetreiber müssen auf Verlangen des FSB die Kommunikation blockieren und haften nicht für die Qualität der Dienste während der Störung. Online-Mikrokredite werden jetzt nur noch nach biometrischer Überprüfung vergeben. Kryptowährung wird als Eigentum anerkannt und kann in Strafverfahren beschlagnahmt werden. Es wird ein Verbot von Filmen eingeführt, die „traditionelle Werte diskreditieren“. Die Theorie in Fahrschulen darf online absolviert werden, und die Fahrstunden für die Klasse B wurden erhöht. Außerdem wurden Anglizismen auf Ladenschildern verboten.

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