


Bewohner des Hauses 104B am Belgoroder Prospekt ließen Energieversorger nicht zur Umspannstation, als im Hof ein Notstromaggregat aufgestellt werden sollte.
Die Bewohner sagten, das Aggregat sollte weniger als zehn Meter von den Fenstern entfernt aufgestellt werden. Das Aggregat wird auch für das benachbarte Wohnhaus benötigt. Die Bewohner glauben, dass es auf dem Nachbargrundstück nicht aufgestellt wurde, weil dort die Umgebung gestaltet ist, während der Hof von 104B klein ist. Daraus entstand der Konflikt.
Der Bürgermeister von Belgorod, Valentin Demidov, sagte, dass von dieser Umspannstation auch die Nachbarhäuser versorgt werden. Aufgrund der Weigerung, das Aggregat aufzustellen, hätten sie ohne Strom bleiben können. Demidov fügte hinzu, dass die Notstromquelle gesetzlich angeschlossen wird.
In einer Einsatzbesprechung teilte der Bürgermeister mit, dass er mit den Bewohnern gesprochen und die Situation erklärt habe. Die Behörden und die Bewohner vereinbarten, das Aggregat auf die andere Seite der Umspannstation zu versetzen.
@newsbelgorod131
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