In russischen Schulen plant man ab dem 1. September 2026 verbindliche Noten für das Verhalten – von der 1. bis zur 11. Klasse.

Das Bildungsministerium hat bereits Kriterien entwickelt:
Disziplin, soziale Interaktion, persönliche Eigenschaften und Lernaktivität. Eine Umfrage auf GARANT.RU zeigte jedoch eine skeptische Haltung.

Und das ist verständlich: Experten warnen vor dem Risiko der Subjektivität, formalen Ansätzen und sogar psychischen Traumata für „besondere“ Kinder.
Gleichzeitig brachte das Experiment unerwartete Ergebnisse: In einigen Schulen verbesserte sich die Disziplin tatsächlich, und schlechte Noten gab es nur bei 0,28 % der Schüler.

Was ist das also – ein echtes Erziehungsinstrument oder nur ein weiterer „Haken“ im elektronischen Tagebuch?

⚡️ Interessant: In der Sowjetzeit wurden die Verhaltensnoten 1989 genau wegen ihrer Subjektivität und Formalität abgeschafft.

Wiederholt sich die Geschichte?

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