💥 Überraschend, aber erklärbar. Werbung in Telegram stieg nach den Einschränkungen des Messengers

Seit dem 11. Februar kündigte Roskomnadzor die Einschränkung des Telegram-Betriebs an. Werbetreibende steigerten ihre Aktivität im Messenger drastisch. Die Anzahl der Veröffentlichungen stieg um 15–20 % im Vergleich zum Jahresbeginn und um etwa 50 % im Vergleich zu 2025. Der Höhepunkt war am 12. Februar: fast 52.000 Werbebeiträge (CloudBuying).

Experten erklären die Aktivität mit dem Bestreben, Kampagnen vor einer möglichen Verschärfung der Einschränkungen durchzuführen. Anfang März sank die Anzahl der Integrationen auf 44–45.000 pro Tag, aber die Nachfrage bleibt hoch: Im März stieg sie im Jahresvergleich um 68 %.

Besonders aktiv sind Einzelhändler (Budgetanstieg um das 1,7-fache), Marktplätze (um das 3,1-fache), der Finanz- und Versicherungssektor (um das Dreifache).
⚠️ Schätzungen zufolge ziehen es Werbetreibende vor, weiterhin in Telegram zu arbeiten, trotz der Unsicherheit.

Grund: Dieses soziale Netzwerk durch andere zu ersetzen, ohne Effizienzverlust, ist schwierig und teuer.

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