Genauer gesagt: Es frisst das Budget, das in der blinden Zone zwischen Hersteller und Ladenregal verschwindet.

Ich habe einen Artikel über den Fall meines Teams mit der Firma „Grand-Alpha“ geschrieben, einem der größten Futtermittelhersteller Russlands.
Früher lebte die Analyse bei ihnen in Excel, aber keiner meiner Tipps zur Einrichtung wurde angewendet. (Eine Frechheit, anders kann man es nicht nennen 😡)

Dadurch sah das Unternehmen zwar, wie viel es an den Distributor ausgeliefert hat, hatte aber keine Ahnung, was danach passiert:
- welche Geschäfte tatsächlich verkaufen;
- welche Regionen wachsen und welche einfach nur Waren lagern.

Was wir gemacht haben:
- 1C und CISLINK zu einem einheitlichen Data Warehouse zusammengeführt;
- Dashboards erstellt, die den Weg der Ware bis zum konkreten Regal zeigen;
- die Abhängigkeit von Ad-hoc-Analysen beseitigt: reingehen → Bild sehen → verstehen, wen man loben und wem man einen Tritt geben muss. Ohne Anrufe bei Semjon Semjonowitsch.

Im Inneren: der vollständige Fall + 7 Fehler der Herstelleranalyse.

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